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Haclnneister, Variante. (Taf. 152.) — 1V.:Sparren, oben von zwei sparrenförmig gelegten Zweigenbegleitet, unter dein Sparren ein Helm in einemPerlenkranze. — gZ.: Archiv des Hauses Nottbeck. -Die Familie blühte noch 1572, scheint aber baldnachher erloschen zu sein.
Haclnnester, Hachtmester. (Taf. 150.) — DieFamilie war zu Stromberg und Ivildenbrück burg-gesessen. — 1V.: Helm mit zwei palmzweigen, überdem Schild desgl. — O.: Archiv des Klosters Marien-feld. — Die Familie blühte noch 1572.
Hacke I, Hake, lat. uncus, zu Ivulfsberg,Rauschenburg, porzler. (Taf. 149.) — 1V.: in G. einstehendes s. Kreuz mit neun g. Kugeln belegt. Auf demHelm ein g. Pfauenbusch. — gZ.: Staatsarchiv Münster.
— Der Letzte dieser Linie: Diederich war 1670 -f.Hacke II, Hake zu Zburg, Scheventorf, Lengerich,
Devensburg. (Taf. 149.) — 1V.: in 1V. drei r. Hakenwie die Zahl 1 geformt. Auf dem r. w. gewulsteteuHelme ein s. Kreuz mit fünf oder mehr g. Kugelnbelegt. — (I.: Staatsarchiv Münster. — Diese Linieblühte noch 1633.
Hacke III, Hake zu Hakendiek, Burgmänner zuNaveusberg. (var.) (Taf. 149.) — 1V.: in G. ein s.Kreuz mit neun g. Kugeln belegt. Auf dein gekröntenHelm zwei nach außen geneigte r. Haken. — gZ.: ArchivBrinke.
Hacke IV, Frhrn. Hake an der Iveser. (Taf. 149.)
— Mindener Lehnsleute. — 1V.: in 1v. zwei rück-wärts gegeneinander gebogene Haken. Dieselbenwiederholen sich über dem Helm zwischen zwei w.Flügeln. — «ZZ.: Geschichte der Freiherrlichen Familiev. Hake. — Detzt zwei s. rückwärts gegeneinandergebogene Haken. Helmzier: ein nach rechts herübergebogener s. Haken fast wie ein Horn geformt.
Hacke V, Hake, Hake, v. Herne zu Mark, Delicke,Neheim, Büderich und Dortmund. (Taf. 149.)1V.: in G. Zwei ins Andreaskreuz gestellte Hakenlanzenmit r. Stangen und b. Tisen. Auf dem gekröntenHelm desgleichen. — Archiv des Hauses Lchthausen.
— 1593 kommt die Familie noch vor.
Hacke VI zu Ivallenstein. (Taf. 151.) — 1V.: inG. Zwei Hakenlanzen mit r. Stangen und b. Tisenins Andreaskreuz gestellt. Auf dem Helm r. w. Ivulst,darüber eine g. (rechts) und eine r. Neiherfederzwischen denen der Schild sich wiederholt. D.: r. b. g.
— gZ.: Archiv des Hauses Brinke.
Hacke VII. (Taf. 151.) — 1V.: zwei gegeneinandergekehrte Regenbogen von (außen nach innen) b. g. r.gestreift in 1V. Auf dem gekrönten Helm eine g. Säulemit fünf g. Federn besteckt zu dereu Seiten sich dieRegenbogen wiederholen. D.: r. b. w. — (>Z.: Archivdes Stifts Fröndenberg. — Die Familie blühte noch1700.
Hackforr I. (Taf. 151.) — Stammsitz im vestRecklinghausen. — IV.: in 1v. ein b. gZuerbalken.Auf dein gekrönten Helm ein w. Schwanenhals. —Die Familie blühte noch 1489.
Hackfort II. (Taf. 151.) — 1V.: in R. zwei g.Schilfstauden mit fünf Blättern, ohne Ivurzel insAndreaskreuz gelegt. Dieselben wiederholen sich auf
dem Helm. — Burgmannsgeschlecht zu Ottenstcin. —gZ.: v. Spaeusche Sammlungen.
Haddenhauscn. (Taf. 152.) — Der Stammsitzliegt im Mindenschen. 1V.: Zwei gekreuzte Schlüssel,die Bärte oben und nach außen. — gz.: Archiv St.Mauritz und Simeon in Minden. — 1251 tritt dasGeschlecht noch auf.
Haddorpe. (Taf. 152.) — IV.: Ring außen mitsieben Lilien verziert. — gZ.: Staatsarchiv Osnabrück.
Hadeltt. (Taf. 151.) — Diese aus dem Bremenschenstammende Familie hatte auch Besitz iu Ivestfalen. —1V. I in R. drei w. Kesselhaken (Zacken nach rechts).Auf dein Helm fünf gr. Pfauenfedern. — gZ. Hanno-versches Ivappenbuch von Grote.
Hadervlg. (Taf. 151.) — Mindener Ministerial-adel. — 1V.: in 1v. eine r. Spange von einem gr.Kranz umgeben. Auf dem Helm r. w. Ivulst, darüberzwei r. Büffelhörner. — gZ.: Archiv des HausesObernfelde.
Harn. (Taf. 151.) — Burgmäuner zu Tameu.
— 1V.: in B. ein w. rechtsschreitender Hahn mit g. Kamme.Auf dem gekrönten Helm der Hahn vor einem b. Fluge.
— gZ.: v. Steinen.
v. d. Haer. (Taf. 151.) — Adelige Familie zuHagen begütert. — 1V. : in B. zwei mit dem Rückengegen einander gestellte gezahnte g. Sicheln. Auf demHelm zwei b. Flügel, jeder mit einer Sichel belegt.^ gZ.: Fahne. — Die Familie erscheint noch 1508.
Haes, Hase. (Taf. 151.) — Die Familie war imSauerland heimisch und wandte sich später an denRhein. — 1V.: in R. ein laufender g. Hase. Derselbewiederholt sich fitzend auf dem Helm — O.: Fahne.
— Die Familie erlosch 1625 mit Adolf v. Haes.Hafbenscheidr. (Taf. 153.) — Der Stammsitz liegt
im Kirchspiel Bochum. — 1V.: in B. eine bis zurMitte absteigende g. Spitze, auf dem Helm offener b.Flug, zwischen dem sich der Schild wiederholt. —gZ.: Gülichsche Hochzeit. — Die Familie blühte noch1661.
v. drin Hagen. (Taf. 153.) — Familie im StiftTorvey. — 1V.: in G. drei s Ivolfsangeln 2. 1.Auf dem s. g. bewulsteteu Helm eine Ivolfsangel.
— gZ.: Gf. Z. v. Deynhausens Handschriften. —Georg der Letzte der Familie ff 1575, 27. 9.
v. dem Hagen. (Taf. 152.) — GsnabrückerMinisterialen. — IV.: schreitender Ividder. — gZ.:Stiftsarchiv Börstel. — Die Familie kommt noch1348 vor.
v. Hagen. (Taf. 152.) — Herforder Ministerialen.
— 1V.: offener Flug. — Archiv der Herforder Stifter.
— Die Familie erscheint noch 1476.
v. Hagen II. (Taf. 152.) — 1V.: Helm mit zweiseitlich gestellten mit Federn verzierten Schirmbrettern.
— Staatsarchiv Münster: St. Patroclus zu Soest. —Die Familie erscheint noch 1339.
to dein Hagen, dör den Hagen, cls inckaxine.(Taf. 152.) — Zn der Gegend von Freckenhorst an-gesessen. — 1V.: Helm mit einer Staude von fünfZweigen besteckt, an deren Tnde je. eine Glockenblumehängt. — gZ.: Archiv des Stifts Freckenhorst. — DieFamilie kommt 1380 zuletzt vor.