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reiche Melliode vorgeschlagen, welche ganz streng ist,Astronomische Nachrichten, B. X. S. 17—62.): man findetdiese Methode auch in einem russischen Werke von Knorre,mit vielen dazugehörigen Zusätzen entwickelt, welches zuAnfang des Jahres 1837 in Xicolaew erschien. Es ist jedochzu bedauern, dass heut zu Tage die nöthigen Hülfstafelnnoch nffcht herausgegeben werden, ohne welche diese Me-thode bei ihrer Anwendung eine ziemlich weitläuflige Be-rechnung erfordert. Auf eine ähnliche Weise werden auchdie Mondsdistanzen von Fixsternen und von Planeten berech-net; für Sterne sind die scheinbaren Halbmesser und dieParallaxen gleich Null; was die Planeten anbelangt, so wer-den wir unten einige Bemerkungen darüber anführen.
Beispiel. Auf der St. Petersburger academischenSternwarte, wurden am l stc " Januar 1846, mit Hülfe einesThrougton'schen Sextanten folgende Beobachtungen angestellt .-
1'« 56' 9".0
49° 11' 31 ".2 = Mittel
Hie Uhr war gegen mittlere St. Petersburger Zeit umT 10".0 zu spät; der Indexfehler, sowohl vor als nach derBeobachtungen bestimmt, war == -j- 5' 49"; und folglich findetman, dass um 2 /l 3' 19".0 mittlere St. Petersburger Zeit, diescheinbare Zenithdistanz = 49° 17' 20".2 = d' war.
Mit der vorläufig angenommenen Länge St. Petersburgsvon Greenwich = 2A 1' 16" findet man, dass zurZeit unserer
Uhrzeit nach der
Distanz zwischen den Barometer =
Pendeluhr von
nächsten Rändern des
29.38 engl.ZolI
Lepaute
Mondes und der Sonne
oder = 27' 6".8
1 •' 53' 30"
49°10'30"
pariser Maass.
54 47
10 58
Inneres Therinom.
56 11
11 33
—i -f 3°.0 Beomur
57 34
12 5
Aeusseres Thermo.
58 43
12 30
= — 3 U .8 Ileomur