Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
301
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in welchem sich die Gegenstände darstellen, ist unwandelbarmit dem Sector PCA verbunden

Wir wollen nun annehmen, dass man einen Winkelzwischen zwei Sternen 1) und E (Fig. 44.) zu messen habe:richtet man dann das Fernrohr 0 auf den Stern /4, welcherlinks von der Sectorebene abliegt, so wird alsdann irgendein Lichtstrahl dieses Sternes, durch den unbelegten durch-sichtigen Theil des kleinen Spiegels in das Fernrohr 0 ge-langen, ein anderer wird ebenso auf die Ebene des grossenSpiegels fallen, und wegen der unermesslichen Entfernungder Fixsterne, dem vorhin erwähnten durch den keinen Spie-gel gegangenen Strahl parallel sein; stellt man nun dengrossen Spiegel, dem kleinen parallel, so wird alsdann die-ser Lichtstrahl zuerst vom grossen, und darauf vom kleinenSpiegel reflectirt werden; dann aber mit der Linie in 0 zu-sammenfallen, so dass er endlich ebenfalls in's Fernrohr tritt;denn nach dem Gesetze der Reflexion, wird der WinkelD'CK = mCN und rmC~Oms\ aber wegen des Pa-rallelismus der Spiegel K C N und r m .v, wird r in C m CN,und wegen des Parallelisinus der einfallenden Strahlen 1) inund D' C erhält man: I) in r - 74' CK\ mithin 0 in sf) in r;d. h. mit anderen Worten 0 in liegt in der Verlängerungder Linie Dm. Auf diese Weise sieht also der Beobachterzwei aufeinanderfallende Bilder des Sternes 74, von welchemdas Eine, von den Lichtstrahlen herrührt, die vom Sterneaus durch den unbelegten Theil des kleinen Spiegels, directins Fernrohr gelangen, das andere aber durch doppelteReflection entstanden ist. Bemerkt man sich darauf, durch Able-sen des Nonius, den Ort der Alhidade A C auf dem Kreisbogen,bei der parallelen Lage beider Spiegel, und bewegt nun dieAlhidade von A nach 7 J , so wird dadurch der grosse Spie-gel nach und nach auf andere Gegenstände die rechts vomSterne abstehen gerichtet werden. Hält man dann denSextanten so, dass die beiden zu beobachtenden Gegenstände