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in der Lage 1.. . 133°35' 37".9 in der Lage II. . 313°35' 10".8
30 .0 5 .8
36 .8 6 .2
Mittel = 133°35'34".9 Mittel. . . . =313°35 / 7".6
Hieraus sieht man, dass der Collimationsfehler c nichtNull sein kann; in unserem Falle ist sein Eiutluss = L 27".3und also c selbst — J. 27".3 sin z, wo z nahezu = 66° 24';folglich wird c= ± 12".5; wo (+) sich auf auf die II tc und(—) sich auf die I ste Lage des Instrumentes bezieht; alsdannwird der wahre Ort des Meridianes auf dein Hprizontal-kreise, die Lage haben:
I ste Lage II te Lage.
0 = 133° 35'21 ".2 .... 0 = 313 0 35' 21 // .2
Hie Uhr ging sehr nahe nach mittlerer Zeit, und bei der Mitteder Beobachtungen war ihr Fehler gegen mittlerer Zeit =_(— l // .00; welches zu den bemerkten Angaben der Uhr zu-gelegt werden muss, um die entsprechenden mittleren St.Petersburger Zeiten zu erhalten, zieht man darauf die ange-nommene östliche Länge St. Petersburgs von diesen Zeitenab, (nämlich 2 A 1'13), so erhält man die entsprechenden mittle-ren Green wicher Zeiten; für welche man alsdann aus demNautical Almanac die wahre Beclination des Mondscentrums,den wahren Halbmesser des Mondes = 14' 43".2 und dieAequatorial-Horizontal-Parallaxe ^öd'l'.O entnimmt; dar-aus folgt aber die örtliche Horizontal-Parallaxe des Mondesfür St. Petersburg = = 53'53".0; und ferner wird derUnterschied zwischen der geographischen Breite = y, undder geocentrischen = g>', oder = v — 9' 57".5 sein. Hie letzteColumne in der folgenden Tafel giebt uns die Secunden deswahren Mondsazimuthes; die Grade und Minuten sind ganzdieselben, als die, welche zum scheinbaren Azimuthe gehören.