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2 (1851)
Entstehung
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Die grösste Phase wird hiernach also für Königsberg12.2 Zoll betragen können, und zwar wird sie um 4 A 33' 29".5wahre Königsberger Zeit stattfinden müssen; die Finsternisswird also an diesem Orte gewiss total sein.

Bei der vorhergehenden Berechnung des Anfanges derFinsterniss für Königsberg auf Seite 230, wurde der Werthvon t zuerst hypothetisch = 34 0 15' angenommen, und da-durch sogleich der nahezu wahre Werth von t , oder r 032" 5' 42" gefunden; es könnte daher scheinen, dass dieseschnelle Aproximation nur deswegen erfolgte, weil der zu-erst angenommene hypothetische Werth von t , schon bisauf 0 mit der Wahrheit übereinstimmend, vorausgesetztwurde. Der Uebersetzer hält es daher nicht für überflüssig,jetzt zu zeigen, dass eine beinahe ebenso schnelle Approxi-matibn bei der auf Seife 220223 auseinander gesetztenMethode stattfinden wird, wenn man auch dabei den anfäng-lichen Werth von r um mehr als drei zig Grad falschvoraussetzt. Wir wollen zum Beispiel annehmen, dass wir beider Berechnung des Anfanges zuerst tt =;0 0 angenommenhätten, alsdann würde man haben:

B 4- X 4 x = 134 39'.0; C - X r = 336 45'.5

lg l~ 4.73079ly sin (CX - t) =9.59617,,lg l sin ( C X r) 4.32696,,lsin(C-X- *)= 5°53'50"

lg 2 s= 4.70246n

lg sin xg 9.98225,,

lg 2!sinxp = 4.68471,,n

2 S inip = 13° 26'24"n

lg ^ l 9.58177c IJ

lg sin(B+X+t)= 9.85205

~ l sin(B+X+i ;)= 9.43382c U

4 0.27153+ 0.00867cos ip = 4- 0.28020lg cos xjj == 9.44747ip = 286 16.3lg sin iL/ 9.98225,,