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2 (1851)
Entstehung
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Wiederholt man nun die Rechnung mit diesem Werthevon 7. 0 , so findet man:

B

197° 22'.7

Ct X=. 274 13.0

und damit wird:

lg sin (ß -f t) = 9.47521,,

lg~. I = 9.58305c I)

9.05826,,Zahl . . . -0.1143554- 0.008930

cos xp0.105425

lg cos ip = 9.02294,,

xp 96° 3'. 1lg sin xp ~ 9.99757

lg Dlg n - z 4.70120

lg sin xp 4.69877n

sin xp 13 0 52 '57'

lg l 4.73054lg si n (C X t) 9.99882,,lg lsin (CX 7) = 4.72936,7l sin (C-X-t = 14 0 53' 44"

Man hat also:

t= 62° 31'14"l sin (C -X t) 14 53 44

=13 52 57

D .

- sin xp:n

L-

L n :L

33" 44' 33"33 44 31

Lk

Für diesen übrigbleibenden Fehler in L oder 2", wird fürdie neue Verbesserung von t :, den Werth 9 2" erhalten,so dass also hiermit der wahre Werth von v 0 = 62° 31'12"folgen wird; man hat daher T V r 0 4'» 10' 4" 8 in Zeit, wo-mit also für das Ende der Finsterniss in Königsberg,folgen wird:

5' t 32'5".3 wahre Königsberger Zeit

und der Ort des Endes auf der Sonnenscheibe, vomNordpunkte derselben ausgezählt, wird sein:

g = xp f= 104 n 27'.4