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wäre die Berechnung der Curvcn der Centrfilität mit den-jenigen Werthen von g , L und /gl... u. s. w. zu wie-derholen, welche für die nunmehr bekannten wahren Green-wicher Zeiten T ' 5 % gelten. Bei der Berechnung der Curvenfür die inneren Berührungen der Ränder, wäre noch ausser-dem auf die Wirkung der Parallaxe im Mondshalbmcsseroder auf die sogenannte Vergrösserung des Mondshalbines-sers Rücksicht zu nehmen; alle diese Rechnungen sind jedochso einfach, und vermöge der von mir auf Seite 194—202 ge-gebenen Tafeln und Rechnungs-Schemata, so leicht zu bewerk-stelligen, dass es keines Rechnungsbeispieles hierzu bedarf.Die drei hier gegebenen Curven sind für diese interessanteFinsterniss unstreitig am wichtigsten, weil man daraus sogleichbeurtheilen kaiui, an welchen Orlen auf der Erde die Finster-niss gewiss vollständig total werden wird. Um Raumzu sparen ist die Berechnung der Curve für die äusserenBerührungen der Ränder nicht hergesetzt worden, solltees aber für den Feser von Interesse sein, auch diese kennenzu lernen, so wird derselbe, die eben auf Seite 215, gege-benen Rechnungen, nur mit dem Werthc D — r-\-Q — 1935".03statt I) = q — ?• irr 42.63, und unter Zuziehung der Tafeln aufSeite 194—202 zu wiederholen haben, um die Curven für dieäusseren Berührungen sogleich zu erhalten. Ebenso einfachwird es auch sein die Curven beim Aufgange und Unter-gange, vermöge der Vorschriften in §. 177. Seite 152. her-zuleiten; denn dazu hat man die Formel: cost —— tg <j> tg öwo t der Stundenwinkel beim Aufgange oder Untergangeder Sonne sein wird. Nimmt man nun für <p eine rundeZahl von ganzen Graden an, und schreitet dann von 2 zu2 Grad in der Breite g fort, so wird man vermöge der For-meln (h') und (L') in §. 171. Seite 141. die geographischenLängen finden, welche den Orten auf dem gegebenen Brei-ten-Parallele angehören, wo die gegebene Phase beim Auf-gange oder Untergange der Sonne anfängt oder endigt.