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Hier würd' ich diese Nachrichten schließen, wenn ichmich nicht mancher Unterredung mit den würdigen Man-nern erinnerte, an welche dies Schreiben gerichtet ist,deren Resultat darauf hinauslief, daß die Abstellung dergegenwärtigen Noth zwar das wesentlichste Stück der Ar-menfürsorge, aber kcincswegcs das schwerste sey; daß esweit schwerer falle, diese Unterstützungen dergestalt zu ver-theilen, daß sich die Anzahl der Armen nicht häufe, wirk-licher Mangel dabei nicht Hülflos bleibe, und Laster undMüssiggang nicht dadurch ermuntert werden; und daßauch selbst dann, wenn man hierin glücklich ist, dennochfür Menschenfreunde noch viel zu thun übrig bleibe. Ost-mals glaubten wir, daß eine Untersuchung der Quellender Armuth auf die Mittel leiten würde, dem Ucbcl vor-zubeugen, und daß man dadurch auf solche Unterstützungs-mittel der Sinkenden gcrathen konnte, die, in vielen Fällen,jenem Zusammenflusse von Umständen entgegen wirkenwürden, welche Manchen in die schimpfliche Nothwcndigkeitversetzen, sich der öffentlichen Milde in die Arme zu werfen.
Ich wage es indcß nicht, meine Gedanken hierüber zuentwickeln, sondern will nur bloß einige Thatsachen angeben.
Gewiß ist es, daß die Verbreitung des wohlthatigen Ein-flusses der Schulen- und Krankenanstalt auch auf diejenigen,die noch nicht berechtigt sind, Unterstützungsgelder zu erhalten,manche Familie davor schützen kann, ihrer jemals zu bedürfen.
Wir schreiben die Verringerung des jahrlichen Zuwach-ses unserer Armen zum Thcil dem Umstände zu, daß wirilI35 Personen dieser Art mcdicinische Hülfe verschafft haben.
Die Errichtung wo hlthätig er Gesellschaften^),die auf gründliche Berechnung gegründet wären, und unter
*) So heißen in England Ersparungscasfen, wo ein geringerwöchentlicher Beitrag der Arbeiter angenommen, und demArbeiter in alten oder kranken Tagen, als eine feste Unter-stützung wieder gegebe» wird, und die sich indcß durchZinsen und Todesfalle anderer Mitglieder, ansehnlich ver-größert hat. '