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In diesem Sinne kann auch ich jetzt diesen 26. Julimeinen „Todestag" nennen. Und dieser Tag. der jetzt ein soominöses Epitheton erhalt, war mir sonst als der Namenstagmeiner guten Mutter stets ein festlicher und hatte in meinerKnabenzeit noch einen ganz besonders süßen Beigeschmack. MeineMutter erhielt an diesem Tag von dem alten Freunde unseresHauses, dem geistl. Rath Hug, regelmäßig einen Festkuchenund zwar stets von derselben Art zugeschickt, der sich des be-sonderen Beisalls der beiden Söhne erfreute.
Ich schließe aber mit diesem Tag meine Auszeichnungenab, indem ich den nachsichtigen Lesern, die mich bis dahin be-gleitet haben, ein freundliches:
valats atgns tavsto
zurufe.
Freiburg, im December 1885
A. Ecker.