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1. Th. 1. H. (1869) Die älteste Geschichte
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und wenn auch Jobst von Witzleben noch am 29. Octbr. 1554 (St.-Arch.z. Magdeb. s. R. Nachtrag I. Erfurt. TT.) fünf Federn führt, die eherwie Hahnen - als Straussenfedern aussehen,

so finden wir nach dieser Zeit auf allen Wappen Straussenfedern. In einemalten Stammbuche des Caspar von Hanstein (im Besitz des Pastors Ragotzkyzu Triglitz in der Prignitz) sind mehrere Witzleben'sche Wappen gemalt,z. B. Heinrich's von Witzleben, 1577, mit einem rotten, mit Hermelinaufgeschlagenen Hut, vier rothen Blättern an jeder Seite der beiden Schafte,die oben mit drei Straussenfedern (roth, weiss, roth) geziert sind, undHans Heinrich's von Witzleben, XVII. Cal. Januarij Ao. 1654, mit f ünfStraussenfedern (roth und weiss). Nach dem Goth. geneal. Taschenbuchder freiherrl. Häuser, 1856, p. 770 fuhren einige der jetzt lebenden HerrenVettern der Wartenburger Linie die Schäfte ohne Blätter; diesmöchte, wenn es von sännntlichen Gliedern jener Linie gethan würde,als Unterscheidungszeichen nicht zu verwerfen sein, während sonst keinGrund vorhanden ist, von dem althergebrachten Wappen abzuweichen.Die Besitzer von Waldenburg, Rackith und Werben haben immer dieBlätter an den Schäften geführt, wie das Siegel Raban Heinrich's von Witz-leben und das Wappen Hans Friedlich's in der Kirche zu Werben zeigt.

Wie oben schon vom Hut bemerkt wurde, so ist auch der eigentlicheHelmschmuck der von Witzleben nichts allein Dastehendes; mehr oderweniger ähnlich zeigen ihn die Wappen der Flassenberg in Franken, derEbeleben und Dhunstedt in Thüringen, der Schencken von Staufenberg inSchwaben, der Brömser von Rüdesheim am Rhein und Anderer.