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des Joh. David Beerstecher, Bürgermeisters zu Tübin-gen. Er starb 29. März 1783 mit Hinterlassung van vierKindern.
7. Johann Eberhard geb. 31. Jan. 1708, wurde1742 Stadtschreiber in Weinsberg und blieb dies 25 Jahrelang, war verh. mit Luise Sophie Sibylle, geb. 21.März 1711, Tochter des Negiernngsraths und Kammer-gerichts-Assessors Moritz David Harpprecht in Wetzlar.Er starb 78 Jahre alt, 7. Juli 1786, wie es scheint ohneKinder. Ein Grabmal desselben mit Inschrift steht noch inder Stadtkirche zu Weinsberg.
Von obigen Brüdern verzweigten Johann Christoph undJulius Friedrich die Familie abermals wie folgt.
II. u. Johann Christoph's Kinder.
1. Eva Margarethe,2) geb. 29. März 1727, verh. 9.Mai 1747 zu Kirchheim u. T. mit Christian FriedrichKlaiber, 1749 Garnisons-Prediger zu Kehl in Baden, 1752Pfarrer zn Grabenstetten O.A. Nenssen, 1764 zu MähringenO.A. Tübingen, 1798 gestorben. Das Todesjahr seinerFrau ist nicht bekannt.
2. Johann Friedrich Il .,2) geb. 23. Juli 1736 inKirchheim u. T., wnrve 1764 Stadtschreiber und Amtmannzu Owen bei Kirchheim, später zn Ofterdingen O.A. Rotten-burg, verh. 27. Nov. 1764 mit Anna Judith, geb. 1742,gest. 1814, Tochter des Stadtschreibers Johann Fried-rich Wieland zu Wiloberg O.A. Nagold.
'1 Georgii, wiirt. Diencrbuch S. 008. Dieser Johann Eberhard istnicht zu verwechseln nnt Johann Eberhard I,, geb. 1079, s. Seite39; Johann Eberhard II., geb. 1095, s. unten Cap. IV Seite 97. —Ueber das Grabmal Johann Eberhard's III. in der Kirche vonWeinsberg s. die Note Seite 32.
O Georgii, biogr -genealog. Bl. S. 409.
Georgii, würt. Dicnerbuch S. 470. Dieser Johann Friedrich II.ist nicht zu verwechseln mit Johann Friedrich I. Seite 41 und zwei wei-teren desselben Namens Seite 73 und 34.