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Genealogie und Geschichte der Familie Rentz oder Renz aus Schwaben und der ihr entsproßten Zweige in verschiedenen Lädern Deutschlands
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Vorwort M Weiten Äusgolie.

Seit der Bearbeitung der ersten Ausgabe vor zwölf Jahrenist durch Beischaffuug weiterer Quellenwerke und unablässigeForschungen eine Fülle neuer und ausführlicher Nachrichtengewonnen worden, durch welche die erste Ausgabe ergänzt,erweitert und an manchen Orten berichtigt werden konnte.

Zu den schon bei der ersten Bearbeitung benützteu eigenenAufzeichnungen der Familie und den Werken von M. Cru si usschwäbischer Chronik, fortgeführt von I. I. Moser bis 1733;von Joh. Herk. Haid, Ulm und sein Gebiet v. I. 1786;von C. Jäger, Ulm's Verfassung, bürgerliches und commer-zielles Leben im Mittelalter, 1831; von Reichard, Ulm'sKriege und Bttrgerbewaffuung, 1832; von Paul v. StettenGeschichte der adeligen Geschlechter der Reichsstadt Augsburg,1752, endlich von Ferd. Fried. Faber, die württemb.Familien-Stiftungen, XXII. Heft, v. I. 1858 sind nochnachfolgende Qnellenwerke durchgesehen und beuützt worden:

1. Albr. Weyermaun's Nachrichten über Künstler undGelehrte, alte und neue, adeliche und bürgerliche Familiender Stadt Ulm, II. Theil, 1829, enthält vielerlei Nachrichtenüber die Familie Rentz daselbst, Hauptsächtich geschöpft aushinterlassenen Handschriften des Prälaten Joh. Christoph v.Schmid und des Professors Vesenmaper d. ä., beide ge-borene Ulmer.

2. Verhandlungen des Vereins für Kunst und Alterthumin Ulm und Oberschwaben, neue Folge seit 1869, bringenNachrichten und Urkunden aus dem Ulmer Archiv, besondersaus dem XIV. und XV. Jahrhundert, und enthalten int