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1342, 26. April, Wien.
»Wilend Hertgog Lüpolt folt gelten Chvoriraten von Geltwylerjinj Mark filbers Züricher gewichtes. Dafür hat er jm verfatztj Mark geltg vff der Herbst ftü'r je Hermanfwile. Die felbengült erlovbt darnach Hertgog Alb recht ge leefen Heinrich demGeffler. Geben ge Wien, an Fritag nach fant Gceryen tagannö <L(C(£o- yhj. Difen brief hat Heinrich Geffler.«
Staatsarchiv Luzern. »Copyen« Va-, 2. Kopp, Gesch.-Bl. I, 243 und 2, 150.
Hermanfwyl ist das aargau. Frauenstift Hermetswil ob Muri an derReuss, Benediktinerordens. IConrad von Geltwiler ist 1324 Stadtschultheisszu,Bremgarten. Leu, Supplement I, s. 1. B.
1342, Sonntag nach Laurenz, 11. Aug., Rotenburg.
Vor dem Rotenburger Vogt Berchtold ab dem Hufe ver-gleichen sich die Johanniter von Hohenrain mit Heinrich von He-mikon von Liela über Bezug von Einkünften verschiedener Liegen-schaften. Zeugen sind: Joh. von Galmeton, Vogt zu Richensee;Joh. ab dem Hufe, Walther Schenk von Hochdorf, Ulrich Eschi-bach, Schultheiss zu Merenberg; Walther Geffeler von Meren-berg u. A.
Archiv Hohenrain, jetzt luzern. Staatsarchiv. Kopp, Gesch.-Bl. I, 242.
Dorf Hämikon und Liele liegen in der luzern. Pfr. Hitzkirch, Amt Hoch-dorf; Galmet in der luzern. Pfr. Grosswangen.
1343,
Dominus Ulricus gesler, Miles, in charta Beroviensi festemfe fubstituit.
Stanislaus Wiilberz, Analecta Geneal. Helvet. MS., als Apograph TrutpertNeügarts in Zurlaubens Stemmatographie, Bd. 69, Bl. 14b.
Die Geschichte des Benediktiner-Frauenklosters Berau, im SchwarzwälderAmte Bondorf, schrieb der Archivar von St. Blasien Stanislaus Wiilberz (geb.5. Nov. 1695 zu Esslingen, gest. 2. Juli 1755 zu Bondorf mitten im Mess-Dienste);sie ist enthalten in seinem Hf.-Hauptwerke: AnalectcL adhistoriam San-Blasianam,bestehend aus 7 Folianten, deren 3. und 7. Bd. das Stift Einsiedeln besitzt, dieübrigen sollen zu St. Paul in Kärnthen sein. Er ist der Fleissigste unter denSt. Blasianer Geschichtsforschern und hat das Meiste geschrieben; nichts von ihmwurde gedruckt. Mone, Quellensammlung zur Bad. Landesgesch. I, EinleitungS. 69 und 70. Das alpgauische Edelgeschlecht Berau führte einen Bären imWappen, es erlosch seit dem 12. Jahrh. Freiburger Diöcesanarchiv VIII, 114.
1344, 1. März, Westminster.
König Edward III. von England an Herzog Friedrich vonOesterreich. Der Ritter Heinrich C o r z e 1 e y n [verschrieben