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Die Aargauer Gessler in Urkunden von 1250 bis 1513
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Johans Gegfeler, vnfer Kvchinmeister. Die Genanntenhängen ihre Siegel an die Urkunde.

Urkundio: Beitr. zur vaterl. Gesch., Solothurn 1854. 1, 182. Kopp, Eidg.Bünde IV. I, 265 und 2, 91.

1316, 24. März, Strassburg.

»Item aberHergogLüpolt folt gelten Heinrich dem Gefflerff Mark filbers vmb gwey pherit, vnd da für verfall er jm dag Hvfge Lvtgern an dem vifchmargt. Geben ze Strafburg, an vnferFrowen abent ge Mertgen, anno Domini M. CCC. XVI. Difenbrief hat Heinrich Geffler.«

»Copyen« Va, 4. Kopp, Gesch.-Bl. 2, 151. Stadlin, Gesch. von Zug, Bd. 4(Luzern 1824), nennt obigen Gessler fälschlich Hans und setzt dessen Pfandschaftdurch Schreib- oder Druckfehler in'.s Jahr 1326.

1317, nach 2. Weinm.

Geslaria (dedit) sol. j. Aus einem von 1316 bis 1320reichenden Zinsrodel im luzern. St. Leodegars Stift.

Kopp, Eidg. Bünde IV. 2, 298.

Nach 1317.

Domina Gutta G e s s le rin. Ex Necrologio Monasterii inEschenbach, ditione Lucernatum.

Zurlauben: Miscellanea hist. Helvet., to?n. 3, pg. 896 , Hf. auf der aargau.Kt.-Bblth. Rennw. Cysat in seinen auf der luzern. Burger-Bblth. liegendenCollectaneen giebt obiges Exzerpt mit der beigefügten Notiz: »anno 1294, Conven-tualin in Kloster Eschenbach.« (Mitthl. durch Hn. Th. von Liebenau). Gegenbeides stimmt, ausser der spät (1285) fallenden Stiftung des genannten Klosters,besonders das Gessler - Epitaphium in Kloster Cappel, auf welchem stand: JoannesGrislej-us et Guta, uxor. (Vgl. Regest 1480.) Joannes aber lebte 1315.

1318, 23. März, Baden.

»Hergog Lüpolt folt gelten Heinrich dem Geffler mtjMark filbers für gwen Meiden (Hengste), vnd da für hat er imverfatgt 1 / 2 Mark geltg vf der Herbftftü'r ge Rigoltgrüti. Gebenge Baden, an Donrftag nach Benedicti, anno M. CCC. XVIIj. Difenbrief hat Heinrich Geffler.«

Staatsarchiv Luzern. »Copyen« Va, 5. Kopp, Gesch.- Bl. 2, 151; Des-selben Reichsgeschichte IV. 2, 264.

Rigoldsrüti lag, laut Concept des luzern. Rathsprotokolles von 1547, » ander ftraf5 ob dem Krumelbach 5U Inwyl; « es ist der jetzige Rütihof bei Giebelflühan der aargau. Grenze und bildete einen Bestandtheil des hrzgl. Österreich. AmtesRichensee. Brief!. Mitthl. von Pin. Theodor v. Liebenau.