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auch von denen nädidirsteu Instrnwsnts-Zeugcn mit unterschrieben aä rsqnisitionsm ans-gcstellet. ^etnm ut suxra,,
(H. L.) Johann Heinrich Eilhardt, Hotnrms ?udd inliey Lamsras impsrinlisimwntrieulatus.
(I/. 8.) Gottfried Spröde ut testis.
Auf Grund der Erbvergleiche von 1718 und 1721 stifteten die eben-genannten 7 Brüder für den Mannesstamm der Neuhäuscr Linie einenLehnstamm im Gesammtbctragc von 42 000 Mfl. in der Art, daß ein jedervon ihnen von seiner ihm zugefallenen Erbportion, bestehe diese in Gütern oderHypotheken, den übrigen zu Gunsten die nach den Anschlägen von 1718 zurechnende Summe von 6000 Mfl. unverschuldet lassen sollte (Gesch. 1166 n.3. Folge 74 f.).
Die Leinunger Kupferhütte und das Bergwerk wurden zu einemFamilien-Fideikommiße des Mannesstammes der Neuhäuscr Linie gemacht,worin in Stirpes, nicht aber in Gapita succedirt werden sollte (Gesch. 1166).
Bei dein Aussterben der Georg Sittig'schen Linie mit Ernst Georg(ff 20. April 1718) war das Trcbraische Gut zu GeHofen auf Georg Sittig's0 Neffen: Wolf Friedrich und Otto Maximilian (Söhne des DomherrnAnt. Albr.) und die 7 Söhne Christian Ludwig's v. E., gefallen. DieseGcvettcrn theiltcn das Gut 4. April 1719 in Vo natnralitcr, worauf ErnstFriedrich, Karl und Christian ihre ^/g an ihren Bruder Wilhelm verkauften,welcher 25. Juli 1724 seine Antheile an seinen Vetter Otto Maximilian ver-pachtete. Die Konfirmation der zwischen den zuletzt genannten 4 Brüdern er-richteten Kaufverträge wurde jedoch uicht crthcilt, vielmehr durch Verfügungv. 27. Januar 1726 auferlegt, das Gut, entweder in Gemeinschaft zu behaltenoder daß Einer es allein annehmen solle. Demgemäß übernahm Wolf Dietrich31. Aug. 1729 zu seinem ffg "och die °/-> seiner Brüder und erwarb 6. April1730 Wolf Friedrich's ffg. Das Gut kam aber erst dadurch wieder in EineHand, daß der nachmalige Major Wilhelm v. E. 9. März 1741 von seinemBruder Wolf Dietrich die für 32 000 Thlr. und 14. Dez. 1743 von OttoMaximilian's Erben das letzte ffg für 2100 Thlr. kaufte (Gesch. 188 u. 5.Folge 97).
Nach dem kinderlosen Absterben des Ober-Berghauptmanns Anton Gottlobv. E., welchem in der Losung das Harrasische Gut zu GeHofen zugefallen war,verkauften 19. Januar 1748 die überlebenden Brüder Ernst Friedrich undChristian und deren 10 Neffen das Harrasische Gut für 26 000 Thlr. anihren Bruder bzw. Oheim, den oben genannten Wilhelm v. E., mit Vorbehaltder den Verkäufern an diesen: Gute kompctirenden gesamten Hand- und Mit-bclehnschaft, „doch dergestalt, daß, weil Käufer dies Gut mit lauter Schuldenübernimmt, er freie Macht habe und behalte, über alle diejenigenGelder, welche, außer dem Lehustamm, ihm zu bezahlen assiguirctund er bei seinem Leben noch wirklich bezahlt hat, darüber nacheigenem Belieben und Gefallen, so wie intsr vivos, als auch mortiseausa zu diSpouiren" (Gesch. 183 ff.).
Christian Ludwig 's Kinder ( Gesch. 1133 ff.):
1. Ernst Lricllncl», Stifter der Gräfl. Branche, s. unten.
2. Wölk Dictrirb, Stifter der Wolf Dictr.'schen Br., s. unten.
3. Wittwlm Mttlmg, gcb, 23. März 1682 auf Neuhaus, ff 19. Januar 1700zu Nordhauscn in des Bürgermeisters Arcns Hause an den Kinderblattern,22. es. in der S. Blasiikirche begr., in welcher sich noch heute des Ver-storbenen kunstreich ausgeschnitztes und geinaltes Epitaphium mit seinemBilde und vielen Wappen befindet (Kindcrvater, Gloria Tempil Rlasiani