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In dem oben S> 307 erwähnten Briefe des Grafen von Pückler anden Vater vom 17. November 1810, welcher dem Erzähler bei der Abfassungnnd noch bei dem Drucke erinnerlich doch leider nicht znr Hand war, kommtfolgende in Rücksicht auf beide Männer sehr merkwürdige Aeußerung vor:„Herzlich sollte es mich freuen, ich wiederhole es, mit Ihnen in solcheVerhältnisse treten zu können, die öfteres Beisammensein erleichterten; ichglaube, wenn Sie mir den egoistischen Gedanken erlauben wollen, daß Siegerade der Mann und das Gemüth sind, von dem ich manche Beruhigungnnd manchen Trost in meiner von Innen herausdringenden Laufbahn hoffen dürfte. Nur müßten Sie nicht, wie Sie wohl sonst gethanhaben, meinen Kopf zu gut und mein Herz zu schlecht beurtheilen. Dochdies würde sich bei näherer Bekanntschaft wohl Alles von selbst finden. Beivielen Fehlern, ja gerade herausgesagt, bei vieler Vcrdcrbtheit bleibt mirein Gutes: wenig unter mich, nur rastlos über mich zu blicken. Dasdrückt zwar den Stachel wohl immer tiefer ein, aber viele Hoffnung giebtes auf eine endliche Erlösung von dein größten Uebel, von der Unzufrieden-heit mit sich selbst. Durch Wunden, sagt Jemand irgendwo, muß derMann zur Erkenntniß kommen; so haben mich schmerzende Zweifel wildesSuchen und nicht Finden zur Religion zurückgeführt, und das Gefühl derKindlichkeit ist bei mir wieder eingezogen. Die letzten Jahre haben an mirwirksam gearbeitet, und ich werde mich einer wohlthuenden Empfindunghingeben, wenn ich bemerke, daß Sie mich Ihrer Achtung nicht ganz un-werth halten."