1817.
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öffentlichte er den Plan der Schrift und sprach sich über dieAufgabe derselben in diesen Worten aus: „Alles soll wie Gliederin einer Kette zusammenhängen und sich gegenseitig erläutern umso die Wahrheit licht und fest für jedes Lebensverhältniß genügendder betrachtenden Seele einzuprägen. Der erste Theil ist einBildersal, wo nur Einzelnes Abtheilung auf Abtheilung folgt;der zweite Theil giebt mit den: Meister den Sinn des Ganzenseiner Ordnung seines Gebrauchs zu erkennen. Zusammengenom-men aber soll es ein Kunstwerk sein, welches (mit starker Rück-sicht auf die weibliche Seelenlage) im Großen giebt, was dieNatur iu jeden: menschlichen Geist ohne besondere Rücksicht injedem Augenblicke thut: es soll das Sichtbare und überhaupt dasSinnlichveruehmbare vorführen um die unsichtbare ordnende undschaffende Idee daran zu bilden." Hätten ihn: damals schon derKosmos von Humboldt und die dadurch hervorgerufenen Schriftenzu Gebote gestanden, so würde sich seine Arbeit sehr vereinfachthaben, die abgesehen von der unmittelbaren Veranlassung mitseinen: ganzen Geistesstreben in: engsten Zusammenhange standund wie einst seine Nomanenschriftstellerei auf seine spätereEntwickelung von unverkennbaren: Einflüsse war. In: Jahr 1819ließ er noch einen zweiten Band folgen. Nur die Sternenweltund die Erde nach ihrer äußeren Gestalt und ihren Verhältnissenzu den sie bewegenden und bestimmenden Kräften sind als Probedes Beabsichtigten in diesen beiden Bänden zur Darstellung ge-kommen. Spätere Lebensunistände machten ihn: die Fortsetzungund Vollendung unmöglich, die auch kein Anderer versucht hat.Die Großmutter schrieb ihm darüber an: 18. Januar 1818:„Je mehr ich in den: Buche lese, je mehr finde ich, welche Kraft-anstrengung Du angewandt hast, und es hat nur weh gethan inder Einleitung zu lesen, wie wenig es Dir gelingen wollen durchAndere Unterstützung zu finden. Es läßt sich nicht geschwindlesen, weil es ein gewisses Nachdenken fordert wenigstens bei nur.Nun wünsche ich nichts mehr, als daß Dir die dazu nöthigeGesundheit zutheil werden möchte um dies »nichtige Werk zuvollenden, und daß dann an: Ende Dein Verdienst darum an-1) Oben S. 28S.