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3 (1871) A: Die Familie Carl Kähler. B. Die Familie August Kähler bis 1819
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1786- 1790,

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und seine Erfolge recht erfreut werden mögen. Gegeben zu St.Afra am 9. October 1790. Der herben Weise, mit welchersein Vater ihn danials bei der Heimkehr empfangen hatte, gedachteer noch als Greis mit schmerzlicher Wehmuth doch ohne Bitterkeit.Er sagte unter Andern zu dem bald sechzehnjährigen jungenMenschen:Nun, das Tabakrauchen verstehst Du auch wohlschon!" Nach seiner Versicherung hatte er es wirklich noch nichtversucht. Einen Blick in sein Gemüthsleben um diese Zeit gönntuns folgende Stelle eines Briefes vom 14. Mai 1838, mitwelchem er seiner Mutter Schwestertochter Wilhelmine bei ihrergoldenen Hochzeit begrüßte: Damals war ich im Herzen trau-rig, weil ich in kindlicher Weise Dich liebte und in jedem meinerGlücksträume, deren ich leider stets zu viel hatte, Dich als Ge-bieterin meines Herzens und Teilnehmerin meiner Würden undMacht mir zur Seite stellte. Doch war ich viel zu gutmüthig

1) Li «wem ning !U -un in äiaoiplinam nolis tracli rnoininsriwuo, ita.a natura paritor atgue lortuna aäjutuni, ut, äum no ipoe>i clssoast,'i's^inin operas prstirnn t'avtnruo ssss viäorstnr, luit io prokseto Im-äovior>8 XuAuotua Xaelilor, Lonnnerlelcisnoia, a. ä. VIII. 0al. ülaiaa a.NI>000XXXVI. a patre insäis» olariooiuiv acl nos äoäuotuo. Hainoolorss inZanii mvtus , ineinoriam plnriinarnni rorunr oapaeoin, suclieiiguo,ut in Iiamins aclolooosntnlo, vim nan sxi^uain matnro in so aninraclverti-inns. Itagus laeile arripnit, ciuao tralsrentur, atgue ita prakeeit, nt nanäiküoils o»8ot eonfsotanlunr, guantnni ills eltiooro potuioast, sioinnss intonclsre norvoo volui88et, srnn vslut aliul ac-enlo liauä eon-tornnsnclam litorarrnn lacultatein 8ibi paravorit. Nalao perveroaegusincloli8 vitio libsnter adaolviinrm, 8S >I varirnn tainen, Nexilnloin in pra-vuin , et, per aotatia lervorem, Irsni iinpatisntiorsin eo^novinruo. Haseno8, nti snsoi 8UINU8 I^rinoipia Iiteri8 a. ä. I V. lul. ÜIDL00XXXVIII.al nos rlatia ila tsstanrnr: Ilsnni eoniprecati, volit Xaelileri oinuiainospta ita rsZers st lartunars, ut et 0ptiini ?arent08 üaleaut, insujno pietato aliguanäo oanguisocant, et (Ion8 Lplenclicliooiina, sujnovirtuto et Iortuni8 veliornonter Ilrstetnr. Loripoünus in Xlraneo a. «I.VII. Icl. Ootobr. NV00X0. 2) ^ VII 6 ö. 3) Die Beziehunggiebt sein Brief an Wilhelmincns Gatten zu feiner Amtsjubelfcier vom 8. März1837 in den Worten:Als Sie der Gatte einer von mir sehr zärtlich ge-liebten Verwandtin ja Schwester wurden, war ich fern. Als ich Sie daserste mal sah, führten Sie die halbsterbende Großmutter (Wendt) über Meißennach Sorau."

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