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commission, für deren Vorgehen, wie es scheint, anch persönlicherNeid und Haß init von Einfluß war, stellte nicht nur dieSchwarzkostelctzcr Herrschaften und die anderen in Böhmen er-worbenen Besitzungen in Frage, sondern anch Troppau undJägcrndorf, sowie die Summen, welche Fürst Karl als Statt-halter von Böhmen ans der Knttenberger Münze und demköniglichen Renthansc erhoben hatte, nebst Anleihen, die bei demPräger Inden Jakob Basevy gemacht waren. Es wurde aufdiese Weise eine Summe von mehr denn 31 Millionen herans-gerechnet, welche Fürst Karl Eusebius zu zahlen haben sollte.Allein dieser vermochte ohne Mühe die volle und freie kaiserlicheSchenkung von Troppau und Jägcrndorf nachzuweisen, sowiedie Belege für alle jene Summen aus der Münze und demRenthause herbeizuschaffen, welche Belege allein eine Summevon mehr denn 26 Millionen repräsentirten. Um aber denlangen Streit zu entscheiden, erbot sich der Fürst, außer denBeträgen, die in dem früheren Vergleich über die Smirziczky-schen Herrschaften festgesetzt waren und einer bereits bezahltenAnticipationssumme von 1,079.000 Gulden rheinisch, noch einenbaaren Kriegsbeitrag von 275,600 Gulden rheinisch zu bezahlen,wenn er dagegen durch ein förmliches Absolutorium gegen alleund jede Ansprüche des Fiscns geschützt würde. Dieses Aner-bieten fand Kaiser Leopold vollkommen billig und entsprechend.Er nahm es darum an und crthcilte am 15. Mai 1665 dasgewünschte Absolutorium, in welchem es heißt: „Wann Wirnun betrachtet Sr. Liebdcn und vornämlich Dero Vaters in dergefährlichsten Rebellionszeit erwiesene beständige Treue und obangeregten vielfältigen ersprießlichen Dienste, auch daß die mehrstenund größten Posten zu Genügen verantwortet und erläutertworden. Als haben Wir die offerirte 275.000 Gulden in Kaiserl.und Königl. Gnaden acceptirt und in das General-Absolutoriumeingewilligt: Thun solches auch hiermit nach vorgegangenerreifer Beratschlagung lind vollständiger genügsamer habendenInformation wissentlich und wohlbedächtig und ox xlsnitnäins