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staat hatte, es erscheinen darin sein vormaligerTruchses und sein Kämmerling als Zeugen. AlsRitter und bischöfliche Vasallen kommen ferner vor1239 Daniel v. Lenewarde, Joh. v. Ykescole, Tide-ricus de Kokenes, Otto und Gerhardus de Thoreida.Dieser Ritter Tidericus v. K. war dem Grafen Bur-chard in dem Besitze von Kokenhausen gefolgt,wahrscheinlich war er sein Sohn, seine Frau hiessSophia; nach ihm belehnte Erzbisehof Albert 25.April 1269 Hans von Tyssenhausen mit Kokenhausen,wobei als Zeugen und Lehnsmänner, Johann vonDolen, Ritter, Hans von Ungern und Gerdt's Liveden Lehnshof vertraten. Als 1277 Erzbischof Johannvon Riga seinen Schwestermann, Johann von Lünemit drei Villen (Landgütern) belehnte, waren alsVasallen anwesend: Herr Heinrich von Wrangele,Herr Johann von Thissenhausen, Otto und Helmoldgenannt von Lüneburg, Alexander, Rodolf vonUngaria(Ungern) Johann von Adrikas und Hinrieh von Picke«vere. Ferner 1288, als derselbe Erzbischof nach Ab-sterben des Johann von Dolen, Schloss Dolen derRigaer Kirche schenkte, erscheinen Herr Johann vonIkescule, Waldemar von Rosen, Johann, Sohn desHerrn Alexander, Johann Pitkever, Wiscelus und Ja-cobus als Ritterund Vasallen der Rigaer Kirche undzuletzt 1292 25. April, als Johann v. Dolen auf seineAnsprüche an Schloss Dolen und die dazugehörigen50 Haken in Livland verzichtet, wird noch Johannvon Adricas als Vasall der Rigaer Kirche aufgeführt.Den grössten Zuwachs erhielt der Rigaer Bischofdurch die Bürger Rigas. 1231 9. Aug. gibt BischofNicolaus ihrer Stadt den dritten Theil von Curland,Semgallen und Oesel zu Lehn und 1234 1. Aprilbelehnt der päpstliche Legat im Interesse desBischofs56 Männer Rigas jeden mit 25 Haken sammt Zehntenund Gerichtsbarkeit gegen Verpflichtung der Ver-