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mithin im Lande dieser Fürsten Besitzungen erworben haben, wäh-rend gleichzeitig oder in der Folge seine, in den Fohannischen Landenbclcgenen Besitzungen ganz oder thcilwcise von ihm veräußert seinmögen'), wie dies im Fahre 1296 hinsichtlich der Besitzungen zuBuchholz geschah/ namentlich läßt sich aus dem Umstände, daß seitdem Jahre 1282 niemals wieder von Droisckes Verhältniß als Burg-mauu zu Wolmirstcdt die Rede ist, schließen, daß er dasselbe nichtlange nach jenem Fahre ausgegeben habe.
Allem Anscheine nach waren die neuen Besitzungen bedeutendund auf das äußere Ansehen Droisckes von Einfluß. Es crgicbt sichdies einmal daraus, daß der Erwerb derselben das LehnsvcrhältnißDroisckes zu den Markgrafen dergestalt änderte, daß er fortan alsOttonischcr Vasall betrachtet wurde/ ferner spricht dafür, daß er dasvornehmste der Hosämter, das Truchsessenamt, bekleidete, welchesfüglich nur Personen verliehen werden konnte, die reiche Einkünftehatten, da der Truchseß, dem es oblag, für die fürstliche Tafel undKüche (ausschließlich des der Aussicht des Schenken anheimfallenden
stock, einen Theil der Vogtei Kyritz, die Herrschaften Puttlitz, Wittenbergeund das Stift Zavelberg,t>) die jüngere Otto nische Linie: die Vogteien Salzwedel und Arncburg, dieGrafschaften Seehauscn und Lüchow, das Land zwischen Havel und Elbe,das Land Brome, die Lande Perleberg, Lenzen, Grabow und Parchim.
Aus der Johannischen Linie regierten gemeinschaftlich Johanns l. Söhne Jo-hann II. s-j- 1281), Otto IV. mit dem Pfeil ('s 1303), Conrad (-st 1304) undHeinrich ohne Land (-fi 1318), welcher letztere jedoch mit der Mark Landsberg ab-gefunden wurde. Dann Conrads Söhne Johann IV. (-st 130S) und Waldemar(s- 1313), sowie Heinrichs Sohn Heinrich ('s 1320), mit welchem das ascanischeHaus der Markgrafen von Brandenburg ausstarb.
Von der Ottonischen Linie regierten ebenfalls gemeinschaftlich Ottos III SöhneJohann III. der Prager ('fi 1263), Otto V. der Lange f-j-1293), Albrecht III.,der 1284 abgefunden wurde, dessen Lande aber nach seinem Tode zurückfielen, undOtto VI. der Kleine (7- 1303 als Mönch in Lehnin). Ihnen folgte Ottos desLangen Sohn Hermann der Lange ('s 1308) und diesem sein Sohn Johann V.('s 1317), nach dessen Tode sein Land an die Johannische Linie fiel.
9 Diese Ausführung schließt sich in der Hauptsache der von Klöden, Gesch. desGeschl. v. Kröcher S. 27, au.