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8 (1890) Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 1 - 7 : 1085 - 1417
Entstehung
Seite
421
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l Nr. 363. (23. December 1290.) Nach der im Jahre 1771 durch den Archivar Spiess von dem

Originale genommenen und jetzt im Kgl. Preuss. Haus-Archive befindlichen Abschrift sind folgende Berich-tigungen und Ergänzungen zu bemerken: Zeile 7: donaw/mus diraendum etc. Zeile 9: suos heredes.Zeile 10: dirufum. - Zeile 12: An der punktirten Stelle fehlt nichts. - Zeile 13: Eberhardi de Eatzett.5 Zeile 14: An der punktirten Stelle fehlt nichts. Grindelach. Zeile 15: Geilingi statt Wernheri.Zeile 18: tercio kalend., was also den SO. December ergibt. - Die übrigen defecten Stellen waren auchfür Spiess unlesbar.

Nr. 366. (8. April 1291.) Nach Primbs, die Herren von Camerstein (40. Jahresbericht deshistorischen Vereins für Mittelfranken, 1880, S. 23) ist Ebenode nicht Ebenhof bei Ansbach, sondern dasio heutige Ebnat in der Oberpfalz (bei Wunsiedel).

Nr. 3(7. (IG. April 1292.) Das Original befindet sich im Fiirstl. Oettingen-Wallerstein'schenArchive zu Wallerstein und enthält von dem erklärenden Zusätze Oefelin's nichts.

Nr. 400. (4. Juni 1295.) Nach derselben Quelle ist bei den Sigillatores hinter Conradus nochfrater suas einzuschalten.

15 Nr. 490. (3. October 1313.) Die Original-Urkunde hat sich inzwischen im Königl. Bayerischen

Reichs-Arcbive zu München gefunden.

Nr. 541. (21. August 1319.) Eine genauere Abschrift dieser nur auszugsweise, aber inhaltlichrichtig gegebenen Urkunde findet sich in dem handschriftlichen Diplomatarium burggraviorum Norimbergensiumim Ungar. National-Museum zu Budapest.

20 Nr. 582. (6. April 1324.) Das Original hat deutlich in dem Vierden vnd sibentzigsten iare

am freitage v(or) dem palmtage, was den 24. März 1374 ergibt.

Nr. 646. (19. April 1328.) Eine nachträgliche Vergleichung mit dem Original ergab folgendeBerichtigungen: Zeile 4: Prugperg. Zeile 12: possef. Zeile 15: fratmm thevt onir.e domus.Zeile 16: fratrem Gonradum sacerdotem de Arberg. Zeile 27: pofcrunt. Zeile 28: IleiuricMm.25 Zeile 29/30: hinc inde secimdum emn et conscienciam. Zeile 31: terminum, quem ad hoc.Zeile 33: diebus feriatis sev non feviatis. Zeile 40 (S. 422, Z. 7): aliqua partium contra.Zeile 42 (9): arbitrium. Zeile 49 (16): nollet seu non posset, quod. Zeile 51 (18): sigillum nostrummaiies. Zeile 53 (20): Nurnftergr. Zeile 55 (22): comtnunitev vtimur. Das anhängende burg-gräfliche Geheime Raths-Siegel in rothem Wachs stellt einen Frauenkopf dar. Von der um denselben30 augebrachten inneren Umschrift sind nur noch (heraldisch) links die Buchstaben GRÖT zu lesen. Dieäussere Umschrift lautet: S. CÖSVLV F. BVRGRAVII DE NVRENBERCH. Auf der Rückseite ist derBasilisk (abgebildet M. Z. II. Nr. 576) eingedrückt.

Band III.

Nr. 45. (13. Juli 1337.) Diese Urkunde ist wohl identisch mit Nr. 174. Der Schreiber desAnkunftsbuches schrieb irrthümlich 1337 statt 1347. Vergl. auch Riedel, Gesch. des Preuss. Königshauses,35 I. 277 Anm. 1.

Nr. 89. (5. April 1342.) Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 2. April.Nr. 114. (23. Juli 1343.) Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 10. Juli.

Nr. 116. (15. Februar 1344.) Das Jahr ist nach der Hist. dipl. Norinib. S. 308 und Ussermannloc. cit. nicht 1344, sondern 1343; statt des 15. ist dann der 16. Februar 1343 zu setzen. Vergl. auch40 Reitzenstein, Regesten der Grafen von Orlamünde, S. 160.

Nr. 168. (14. März 1347.) Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 20. März.Nr. 333. (28. August 1355.) Original im K. K. Haus-, Hof- und Staats-Archive zu Wien.