l Nr. 363. (23. December 1290.) — Nach der im Jahre 1771 durch den Archivar Spiess von dem
Originale genommenen und jetzt im Kgl. Preuss. Haus-Archive befindlichen Abschrift sind folgende Berich-tigungen und Ergänzungen zu bemerken: Zeile 7: donaw/mus diraendum etc. — Zeile 9: suos heredes. —Zeile 10: dirufum. - Zeile 12: An der punktirten Stelle fehlt nichts. - Zeile 13: Eberhardi de Eatzett. —5 Zeile 14: An der punktirten Stelle fehlt nichts. — Grindelach. — Zeile 15: Geilingi statt Wernheri. —Zeile 18: tercio kalend., was also den SO. December ergibt. - Die übrigen defecten Stellen waren auchfür Spiess unlesbar. —
Nr. 366. (8. April 1291.) — Nach Primbs, die Herren von Camerstein (40. Jahresbericht deshistorischen Vereins für Mittelfranken, 1880, S. 23) ist Ebenode nicht Ebenhof bei Ansbach, sondern dasio heutige Ebnat in der Oberpfalz (bei Wunsiedel). —
Nr. 3(7. (IG. April 1292.) — Das Original befindet sich im Fiirstl. Oettingen-Wallerstein'schenArchive zu Wallerstein und enthält von dem erklärenden Zusätze Oefelin's nichts. —
Nr. 400. (4. Juni 1295.) — Nach derselben Quelle ist bei den Sigillatores hinter Conradus nochfrater suas einzuschalten. —
15 Nr. 490. (3. October 1313.) — Die Original-Urkunde hat sich inzwischen im Königl. Bayerischen
Reichs-Arcbive zu München gefunden. —
Nr. 541. (21. August 1319.) — Eine genauere Abschrift dieser nur auszugsweise, aber inhaltlichrichtig gegebenen Urkunde findet sich in dem handschriftlichen Diplomatarium burggraviorum Norimbergensiumim Ungar. National-Museum zu Budapest. —
20 Nr. 582. (6. April 1324.) — Das Original hat deutlich in dem Vierden vnd sibentzigsten iare
am freitage v(or) dem palmtage, was den 24. März 1374 ergibt. —
Nr. 646. (19. April 1328.) — Eine nachträgliche Vergleichung mit dem Original ergab folgendeBerichtigungen: Zeile 4: Prugperg. — Zeile 12: possef. — Zeile 15: fratmm thevt onir.e domus. —Zeile 16: fratrem Gonradum sacerdotem de Arberg. — Zeile 27: pofcrunt. — Zeile 28: IleiuricMm. —25 Zeile 29/30: hinc inde secimdum emn et conscienciam. — Zeile 31: terminum, quem ad hoc. —Zeile 33: diebus feriatis sev non feviatis. — Zeile 40 (S. 422, Z. 7): aliqua partium contra. —Zeile 42 (9): arbitrium. — Zeile 49 (16): nollet seu non posset, quod. — Zeile 51 (18): sigillum nostrummaiies. — Zeile 53 (20): Nurnftergr. — Zeile 55 (22): comtnunitev vtimur. — Das anhängende burg-gräfliche Geheime Raths-Siegel in rothem Wachs stellt einen Frauenkopf dar. Von der um denselben30 augebrachten inneren Umschrift sind nur noch (heraldisch) links die Buchstaben GRÖT zu lesen. Dieäussere Umschrift lautet: S. CÖSVLV F. BVRGRAVII DE NVRENBERCH. Auf der Rückseite ist derBasilisk (abgebildet M. Z. II. Nr. 576) eingedrückt. —
Band III.
Nr. 45. (13. Juli 1337.) — Diese Urkunde ist wohl identisch mit Nr. 174. Der Schreiber desAnkunftsbuches schrieb irrthümlich 1337 statt 1347. Vergl. auch Riedel, Gesch. des Preuss. Königshauses,35 I. 277 Anm. 1. —
Nr. 89. (5. April 1342.) — Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 2. April. —Nr. 114. (23. Juli 1343.) — Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 10. Juli. —
Nr. 116. (15. Februar 1344.) — Das Jahr ist nach der Hist. dipl. Norinib. S. 308 und Ussermannloc. cit. nicht 1344, sondern 1343; statt des 15. ist dann der 16. Februar 1343 zu setzen. Vergl. auch40 Reitzenstein, Regesten der Grafen von Orlamünde, S. 160.
Nr. 168. (14. März 1347.) — Die richtige Auflösung des Datums ergibt den 20. März. —Nr. 333. (28. August 1355.) — Original im K. K. Haus-, Hof- und Staats-Archive zu Wien. —