Band II.
Nr. 3. (December 1235.) - Nach Böhmer-Ficker, Reg. imp. V. 1, Nr. 2132, ist der Ausstellungs-ort der Urkunde: apud Hagenotve. —
Nr. 10. (6. April 1236.) — Wegen des Datums vergl. Böhmer-Ficker, Reg. imp. V. 1, Nr. 2150.
Nr. 19. (Februar 1237.) - Bei Hansiz, Germania sacra, I. S. 376 werden die Namen der Zeugenvollständig angegeben; unter ilmen: Cliunradus burchravius de Nürnberg.
Nr. 29. (August 1237.) — Der Ausstellungsort keisst jetzt Prittriching (im bayr. Landger.Landsberg). Vergl. Stalin, Wirtemb. Gesch. II. S. 519 und Böhmer-Ficker, Reg. imp. V. 1, Nr. 2272. -
Nr. 37. (Im Jahre 1241.) — Wegen des genaueren Datums ( April 1241) natürlich vor Nr. 36einzufügen. —
Nr. 38. (Mai 1242.) — Nach Böhmer-Ficker, Reg. imp. V. 1, Nr. 3295 eine zweifellose Fälschung.
Nr. 44. (Um das Jahr 1245.) — Nicht Hurno, sondern Zurno de Alceia heisst der genannte Auf-rührer. Vergl. Böhmer, Wittelsbachische Regesten, S. 20, zum März 1241. —
Nr. 89. (14. December 1260.) — In Zeile 7 gehört das Komma nicht hinter Hermanus, sondernhinter sepe dictus. —
Nr. 99. (23. März 1265.) — ,,Au diesem Brieff hangen zwey Siegel, das eine dreyeckhickt mitdem hurggravischen Löwen, hat diese Umbschrifft: S. Conradi burggravii de Nürenberg; das andereist rund, hat den zollerischeu quartierten Schild, darauff ein Helm mit einem Flügel mit Sprengwerk gezieret,und hat diese Umbschrifft: S. Friderici burggravii de Nürenberg"-. So meldet „Von den Burg-graffen die andere Relation", Handschrift des 17. Jahrhunderts im Ungarischen Nationalmuseum zu Budapest.— Vergl. hierzu M. Z. H., Nr. 102. —
Nr. 108. (22. März 1277.) — Nach Böhmer, Acta imp. sei. (1870) Nr. 416, heisst es in derZeugenreihe: — — — Nobiles viri Fridericus hurggravius de Nürenberg. —
Nr. 231. (24. April 1281.) — Eine Abschrift dieser Urkunde befindet sich im Ankunftsbuche desBurggrafthums Nürnberg, Fol. 32. Von alter Hand ist dort zu Honclines am Rande bemerkt Honclingen(Ilohenklingen, Honkling in Württemberg?). — Vor de Scurenberg sollten nur zwei Punkte stehen, das bekannteZeichen für den fehlenden Vornamen. —
Nr. 235. (17. Juni 1281.) — Bei Hund-Gewold, Metropolis Salisburgensis (1719), III. S. 180 heisstes an der betreffenden Stelle: nobiles viri Fre. burgravius de Nürenberg. —
Nr. 276. (1. September 1283.) — Nach dem Ankunftsbuch des Burggrafthums Nürnberg Fol. 60ergänzen sich die schadhaften Stellen des Originals, wie folgt: Zeile 11 der Urkunde: inter aW«m pecuniarn,quam eis dem racione dotalicij siue donacionis propter etc. — Zeile 12: oportunis dnocit Protei-den dum. Item in festo beati Johannis Baptiste etc. — Zeile 13: in Isenheim pro etc. — Ebenda:promittit se finaliter etc. — Zeile 14 fehlt zwischen nou und fecerit nichts. — Zeile 15: quod racioneet occasione ville predicte predictus auunculus etc. — Zeile 16: ab eo et in integrum ref'un deturPreterea etc. — Zeile 17: immediate sequentem centum etc. — Zeile 19 (S. 148, Zeile 2): satisfeceritet eo etc. —
Nr. 290. (18. August 1284.) — Nach Böhmer, Reg. imp. 1246—1313 (Stuttgart 1844) S 124,ist der Ausstellungsort nicht Oettingen, sondern Esslingen. Vergl. auch Pressel, Ulmisches Urkunden-buch, I. S. 179. —
Nr. 323. (20. Juni 1288.) — Das inzwischen im Fürstl. Oettingen-Wallerstein'schen Archive zuWallerstein wieder aufgefundene Original zeigt folgende Abweichungen: Zeile 1: Chvnradus; Zeile 4: IcAelu-heim; Zeile 13: eciam, statt enim: Zeile 18: caucione statt condicione; Zeile 21: de statt in; auch istZeile 4 das Komma nicht vor, sondern hinter computatos zu setzen. — Das Siegel des Burggrafen Conradhangt wohlerhalten au und stimmt mit dem in M. Z. II., Nr. 197 abgebildeten genau überein; die beidenanderen Siegel sind abgefallen. —
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