Barfjträge-
Nr. DLXY—DXCII.
Yergl. die früheren Nachträge auf S. 412—417.
DLXV.
2. Juli 1193.
Kaiser Heinrich VI. gestattet dem Bischof Guirannus von Apt Güter-schenkungen anzunehmen.
Unter den Zeugen: Burggraf Friedrich von Nürnberg.
Apud Luceriam, 1193 Juli 2.
Schmidt Die älteste Geschichte der Hohenzollern, Bd. III. (1888) S. 289.
DLXVI.
20. December 1289.
König Rudolf verleiht dem Burggrafen Dietrich von Altenburg dasBurggrafthum Altenburg.
„Geschuck: der edile man burgreve Fridrich von Nurenberc 11
Geben zu Erfurt in der stadt 1289 an dem abende des heiligen schweif-boten sante Thomas.
Schmidt, Urkundenbuch der Vögte von Weida, Bd. I. (1885) S. 119. Hr. 241.
DLXV II.
24. Januar 1323.
Elisabeth Landgräfin zu Thüringen verpflichtet sich, wenn die Ver-lobung ihres Sohnes Friedrich mit der Tochter des Königs Johann vonBöhmen rückgängig würde, eine Heirat zwischen diesem Sohne und Mechthild,der Tochter des deutschen Königs Ludwig, zu schliessen „nach rat der edelnmanne Frideriches burchgrafen von Nuremberg, Ulrichs lantgrafen von dem
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