Druckschrift 
8 (1890) Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 1 - 7 : 1085 - 1417
Entstehung
Seite
419
Einzelbild herunterladen
 

l Nr. 84. (30. März 1213.) Richtiger ist wohl der 31. März.

Nr. 93. (17. Mai 1217.) Nach dem Wirtemherg. Urkundenbuch III. S. 64, Böhmer-Ficker Reg.imp. V. 1, Nr. 902, und Schmid, Monumenta Hohenhergica, Nr. 25, ist diese Urkunde XVII. üalendas Mabalso am 15. April ausgestellt.

» Nr - 94:* ( 4 - Februar 1219.) Nach Huillard-Bröholles, hist. dipl. Friderici secundi, I. S. 738 und

Böhmer-Ficker, Regesta imperii, V. 1, Nr. 1088, wegen der Indiction VIII. und der Zeugenreihe in dasJahr 12.20 zu setzen.

Nr. 106. (Januar 1223.) Nach Böhmer-Ficker, Reg. imp. 11981272, Innsbruck 1879, S. 299, 300heisst dei Ausstellungsort jetzt Aprocina und liegt hinter dem Berge Gargano zwischen dem See von Lesina10 und der Stadt s. Severo.

Nr. 109. (2. Juli 1225. Anm.) Da weder der in Mon. Boic. XXXI. I. 519 ff. erwähnte BurggrafGottfried noch der einige Zeilen weiter daselbst genannte Conradprefectus de Nuremherge" Zollern waren,was die ersten Herausgeher der M. Z. angenommen zu haben scheinen, so fällt die Veranlassung für dendort versprochenen Abdruck der ganzen Urkunde fort. Vergl. auch Wendrinsky, die Grafen Raabs, Wien 1879.

15 Nr. 111. (7. September 1225.) Wegen des Datums und des Ausstellungsortes vergl. Huillard-

Bröholles, hist. dipl. Friderici secundi, II. p. 869, und Böhmer, Reg. imp. 11981254 (1849), S. 222.Ficker a. a. 0. S. 729 setzt die Urkunde in das Jahr 1226.

Nr. 116. (28. November 1226.) Nach Böhmer, Acta imp. sei. (1870), Nr. 319, lautet die betreffendeStelle in der Zeugenreihe: marchio de Baden, C. burgravius de Nurinberc.

20 Nr. 132. (23. Februar 1228.) Die Auflösung des Datums ergibt den 21. Februar.

Nr. 151. (Im Jahre 1232.) Nach Böhmer-Ficker, Reg. imp. 11981272, S. 391 im Mai 1232ausgestellt.

Nr. 181. (25. Januar 1255.) Bezüglich des Ortes Balginin vergl. Riezler, Fürstenberg. Urkunden-buch, I. Nr. 438.

25 Nr. 182. (31. December 1255.) Nach F. von Weech mtisste es 1256 heissen.

Nr. 211. (12. Januar 1271.) Das Original dieses Schreibens hat sich inzwischen im Ivönigl.Württemberg. Staats-Archive zu Stuttgart gefunden. Es bestätigt sich dadurch die Behauptung, dass dasselbean Graf Albrecht von Hohen&ej 'fir gerichtet ist.

Nr. 221. (19. Juli 1283.) Nach Riezler, Fürstenberg. Urkundenbuch, I. Nr. 572, und Mone,so Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, XV. S. 400an dem maentage vor sante Jacobes tage12812" ausgestellt, was den 20. Juli ergibt.

Nr. 251. (22. September 1306.) Einen andern Abdruck dieser Urkunde und zwar nach der imFürstl. Fürstenberg. Archive zu Donaueschingen befindlichen Ausfertigung gab A. Lichtschlag in denMittheilungen des Vereins für Geschichte und Alterthumskunde in Hohenzollern, (1876) IX. 86. Hiernach35 sind zu ergänzen: 1) Zeile 6 (Seite 122, Zeile 1) nach Buren die Worte: pro XI. libris HaUensiumbonorum rite ac rationabiliter, omnibus iusticiis exemptis. Hadem vero bona dictusHer. de Dvrnewangen (Dürrwangen) eniit emptionis titulo monasterio in. Buren jure etc.2) Zeile 9 (3) die Lücke durch die Worte per homines. Das Datum lautet daselbst: anno domiuiM" Non. sexto etc., und Lichtschlag erklärt dies für millesimo (ducentesimo) nonagesimo sexto,40 was den 27. September 1296 ergeben würde.

Nr. 261. (10. September 1315.) Nach Schmid, Mon. Hohenb. Nr. 259 lautet im Original (imStaats-Archive zu Stuttgart) der Ausstellungsvermerk:Gehen ze uelde bi Fussingen vff der Wertach(jetzt Irsingen, Bayr. Bez. Türkheim). Unter den Bürgen nennt das Original grauen Friderichen von Zolrvon Schalgsburg, grauen Friderich Zolr den Ostertag, grauen Virich von Aichelberg. -

4<h;. (io. September 1405.) 'Böchingen ist nicht Döggingen, sondern Dauchingen heiVillingen. Ebenso bei Nr. 502.