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I. Güterbesitz im Allgemeinen.
3) Eine Mühle am Schwobach (malcnrclinum in Srvnlzbgclilibernm.ot solulum. Ein Bach, der von Schachtebich in geraderRichtung über Bnrgwalde in die Leine fließt, heißt noch jetzt derSchwobbach und da ein Ort dieses Namens nicht vorkommt, sowird man wohl das Alolenclinmn in Swabbaeli durch: Mühle amSchwobbach, zu übersetzen haben.
4) Zwei Hufen in Ncngclrode, libari et soluti, ein amsehnliches Dorf in der Nähe von Heiligenstadt. Eine von diesemDorfe genannte adlige Familie kommt häufig vor. Die von Hau-stein besitzen nach den Lchnspecificationen daselbst ein heimgefallcncsgemeinschaftliches Lehngut, sowie 26 Mann und einen eigenenSchulzen, auch den Kirchenzchuten, der aber abgelöst ist. Die be-reits angeführte alte „wahre Beschreibung w." sagt: Diedrich vonArnshauscn verkaufte es denen von Hanstcin erblich, wie dielateinischen Kaufbriefe, die darüber sagen, ausweisen. — Diesesind leider nicht mehr vorhanden.
5) Die Hälfte des Dorfes Notenbach und die Hälfte de«Zehntens daselbst. Das Dorf, unweit Gerbershauscn, muß baldnach den Verkauf wieder ganz hansteinisch und zwar erb- und eigen-thümlich geworden seyn, denn im Jahr >362 gehörte es, damalseine Wüstung, zu denjenigen Gütern, welche Thilo und HeinrichGebrüder, und Werner, ihres Bruders Sohn, und Heinrich, Lippoldund Bnrghard von Hanstcin, dem Landgrafen Heinrich von Hesse»und dessen Sohne Otto zu Lehen übertrugen (uff geantwortet haben)und von diesen wieder zu Lehen empfingen. Lehns-Revers v. I.>362, am 1. Montag in den Fasten (Urkb. 133). Seit dem istes ein hessisches Lehen; und das daselbst befindliche Gut von 6 Hufenim Besitz der Frau von Mölke daselbst.
6) Die Hälfte des Berges Kalcnberg mit Ausnahme einerhalben Hufe, welche Heinrich Stcphani (näml. tilins) von dem Ver-käufer zu Lehen besaß. Demnach war er freies Eigenthum.
7) Ein Hof zu Hanstcin, wo die alte Kemnate steht.D ieser erb- und eigenthümliche Hof lag ohne Zweifel da, wo jetztdas Dörfchen die Schanze sich befindet, unter deren Gebäuden einesnoch immer die alte Kemnate heißt. Als Zubehör der BurgHanstein kam er wieder als Mainzischcs Lehen an die Familie, ist