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Nachrichten von dem Geschlechte der Grafen von Wartensleben : [nebst] Anh.
Entstehung
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1617 den 29. Januar belehnt Wolfgang Friedrich Graf zu Barbh den Bern-hard von Werdenslebcn zu Staßfnrt mit Antheilen der LevesdorserMark. 1, 156.

— an demselben Tage belehnt Wolfgang Friedrich Graf zu Barbp die Ge-brüder Simon Philipp. Herrmann Simon. Bartold Leoin und JohannJoachim von Wardensleben mit dem Ritterholze. I. 155.

1616 den 8. Juni bevollmächtigen die Gebrüder Simon Philipp. HerrmannSimon, Barthold Lewin und Johann Joachim von Wartensleben zuExten ihren Better Bernhard von Wartensleben zur Mnthung desRitterholzes von den Grafen zu Barbp. 1, 157.

1626 den 36. November belehnen die Gebrüder Albrecht Friedrich und JostGünther Grafen zu Barbh die Gebrüder von Werdenßleben mit demRitterholze. 1. 157.

— an demselben Tage belehnen dieselben den Bernhard von Werdenslebenzu Staßfnrt init Antheilen der Elversdorfcr Mark. 1. 153.

— an demselben Tage belehnen dieselben den Jordan Heinrich von Werdens-leben zu Brmnby mit Antheilen der Brnmbyer und Flochaner Mark 1.159.

1624 den 15. Juni belehnt Erzbischof Christian Wilhelm zu Magdeburg dieGebrüder Bernhard und Jordan Heinrich von Werdensleben mit Sool-gütern zu Staßfnrt. 1, 147.

1627 den 36. August schreibt Wallenstein an den Herzog Albrecht von Mek-lcnbnrg, daß dessen Gesandter Johann Joachim von Wartcnslcben zuExten bei ihm ans Werbung gewesen sei. 2, 34.

1636 den 6. November schreibt der König Christian von Dänemark an denGrasen Jobst Herrmann zu Sehanmbnrg, worin er die Belchnung desJohann Joachim von Wartenslebcn mit den Nordholzschen Gütern be-fürwortet. 2 36

1631 den 29. April Schreiben des Königs Christian von Dänemark an dieChursächsischen Depntirten zu Hamburg, daß er zu den Berathungen mitden protestircnden Fürsten darüber, wie dem evangelischen nothleidendcnHäuflein ersprießliche Hülfe zu schaffen sei, seinen Hofrath Johann Joa-chim von Wartenslebcn mit Commission versehen habe, und daß essein Begehren sei, daß die Depntirten diesem Connnissarius vollkommenGlauben beimcssen und vertraulich dasjenige mittheilen sollten, was vor-her zu Leipzig von ihnen beschlossen worden sei. 2, 37.

1633 den 29. März schreibt der Churfürst Georg Wilhelm von Brandenburgan den Kanzler Axel Oxenstjerna, was ihm der dänische Gesandte HansJoachim von Wartenslebcn zu Dresden über Wallenstein initgetheilthabe. 2, 35.

1635 den 5. Februar belehnt der Graf Johst Herrmann zu Holstein-Schanm-burg und Sternberg den Hcrrmann Simon von Wartenschleben mit denvormals Nordholzer Gütern. 1, 176.

1647 den 6. April schreibt der Gesandte Jean Oxenstierna an den HerzogChristian Ludwig von Brannschwcig wegen Znrückbcrufung des Ernstvon Wartenslebcn aus dem Exile II. Nachtrag.