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968 VI. dal. Hov. schenkt der Kaiser Otto I. den Ort Ottliva u. a. andas Kloster zn Quedlinburg 1, 27.
1168 VII. Icius dotirt der Bischof Reinhard zu Halberstadt das Klosterzu Osterwick u. a. in. mit dem Orte Otenleve. 1, 73.
1112 V. Ickns ^nK. Bestätigung«-Urkunde des Bischofs Reinhard zu Hal-berstadt, betreffend die Verlegung des Augustiner-Klosters von Oster-wick nach Hamersleben; unter den dem Kloster gehörenden Ortschaftenwird Wirdesleve und Ottenlcve genannt. 1, 63.
1262 V. Lal. ^NK. ertheilt der Bischof Conrad zu Halberstadt die Geneh-migung, daß die Gebrüder von Escbek 6 Hufen zn Werdesleve an dasKloster Hamersleben verkaufen. 1, 64.
1224 II. dnl. Oetod. verehrt Fridericns von Wedersleve 3 Hufen in demOrte Wedersleve an das Kloster St. Michaelstein bei Blankenbnrg.
1, 14.
1245 II. LRI. ckul. resignirt Bartolus von Scenige auf 1 Hufe :c. in War-dcsleve, welche er vom Nonnen-Kloster zu Quedlinburg zu Lehn getra-gen, zn Gunsten des Klosters zu Marienthal. 1, 65.
— V. dal. ckul. acceptirt die Aebtissin Bertradis zn Quedlinburg diese Er-klärung des Bartolus von Scenige. 1, 65.
1246 verzichtet Herrmann on Holthnsen auf seine Eigenthums-Ansprüche anHufen zu Wirdesleve zn Gunsten des Klosters Hamersleben. 1, 66.
1286 VIII. Ickus Rov. verzichten Bartold und Conrad von Scheninge aufden Zehnten von Werdesleve zn Gunsten des Klosters zn Marienthal.
1, 67.
1289 verzichtet Rudolp Brome von Ottleben auf 1 Hufe und 1 Hof zn War-desleve zu Gunsten des Klosters zn Marienthal. 1, 68.
1366 in ckik Invent. II. Ltsplmni verzichtet Friedrich von Hertbecke auf eineHufe zu Werdesleve zu Gunsten des Klosters zn Marienthal. I, 68.
1316 in ckis Oornin. aant. Reininise. Kaufbrief des Klosters Marienthalüber die Heidenreich von Wardeölevesche freie Hufe zn Wardesleve. 1, 23.
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