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yn der rauweliken Bruckyndc, Nuttynge uiid Wehre des genanten Ackers mit samtsyner rechticheit, desgelick oeres eghen Ackers, de wile dncsse koep steith lo druckende,hebbe doch hier by vor mik, myne erven ok vor mine brodere und oere erven deMacht beholden, dat wy sodane Acker mit samt syner Nuttynge und rcchticheit mö-gen weder tho uns koepen und wan er we dath doen willen, dat scnllen und willenwe genanten Herrn und Conventc tho Hamersleve up de Whuachten wytliken ver-ckundigen, uude oere darna sodane vyffe und twintig rynsche Gulden hovet Summenup de hillige Paschen yn einer Summen in dem Closter tho Hamersleve tho fnllergnoge wedergeven und gutwilligen Betalen unde wan er de Betalinge so gescheenwere, alsdene scolde sodane Acker vry ledig und los an mick, myne Brodere underven komen. Bewyllige ok in kraft duesses breves vor mik und myne erven, offtegenanten Hereu Yn sodauuen Acker und shne Bruckinge hinder wegen also dat setho fueller Brukynge de Tynse ofte Malder nycht inoegten bekomen, dat se alsdennseck an myne und myner erven redesten Güdern wur wy de hebben beweglik undunbeweglik seck mögen theyn und daruht oeren Schaden bekomen ane alle Argelistund Geverde. Duesses do to Orkunde und vorder Wißenheit hebbe ik genanter Dre-wes von Werdesleve alse de edelste, myn ingesegel vor myk Hanse und Hennyngemyne Broder und unse Erve an dueßen Bref wytliken doen hengen und genante un-sen gnedigen Herrn von Reynstein des genanten Ackers Lehnherr Syne Gnade dues-sen Kop mede tho bewilligende und syn Ingesegel hiermede an tho hengende demodi-gen gebeden, Und we Grase Olrik und Herr to Reynsteyn bekennen ok in duessensuelvesten Breve dat sodane kop vorberort, mit unsen wetten, willen und Vulgevortgescheyn is, bewilligen und fulvorden de ok gegenwordigen yn krafst duesses Brevesund hebben des tho orkunde unse Ingesegel wytliken doen hengen mede an duessenBreve de gegeven is na Christi unses Herren Gebort dusent vyfhundert hm sevedemJare am Dinsdage in de h. Pinxsten.
(vlpiomatsriuw des Klosters zu Hamersleben. Vo!. XXIX. Nr. 73.
im Provinzial-Archive zu Magdeburg.)
Anlage V. zu Nr. 2.
Wy de Rad der Stadt to Brunswigk vnde ek Andreas van Wartensleue Be-kennen openbar in dussem breue vor unß vnde vorth vor alßweme dat wy vnß mank-anderen voreiniget vnde vorkragen hebben in nabescreuener wyse also dat wy deRadt obgenomt den gedachten Andreaß van Wartensleue vor eynen Houetman vnserStadt to Brunswigk tom besten to denende Twe jar langk angenomen hebben vndedar up schall vnde wel ek Andreas vorgescreuen in orem denste sin de vorgescreuenetydt ouer myt dren perden alse eynem knechte eynem jungen Hyr vor schulten wyvnde willen ome dusse twe jar ouer jo des jares Sestich rinsche gülden Eynen Douk.leidesch Dem knechte vnde dem jungen malk eyu ferndel hagensches wandes geuenvnde dar to ome schicken vnde geuen to hulpe siner koste vnde Hueßholdinge jo desjares eynen guden Offen, twolff foeder holtes vnde ehn foeder kole ingeborliken ty-den Wanner he dat van vnß jo des jares dusse tydt ouer effchede vnde dar to frigehuesinge, Hyr entigen wil ek Andreas mv tigen vpgcnomden Ersamen Radt vor so-danes wu bouenberort truwelik bewiscn vnde one myt mynem knechte vnde jungenna mynem vermöge denen So ok twyschen vnß beyden Parten in vortyden eyne vor-