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Während auf diese Weise das Geschlecht den vierten Theil denJeetze, sowie den Besitz in Brunow, Mehr in, Beese ». s. w.verlor, entschädigte sich nnr die Höhenwnlscher Linie dnrch einennenen Ankans in Arcnsberg. (s. Einl.)
39. Heinrich, wahrscheinlich Enkel Bicke's. (15.) Er wird1482 mit seinem Bruder Hans nnd seinen Vettern Friedrich (26)und Hans (28) genannt, als dein Kloster Arendsee ein Pfund jähr-licher Renten aus Jeetze verschrieben wird.') Er läßt 16. April 1486seiner Gemahlin G ertrud alle seine Güter und Renten, und 11. Oc-tober 1491 seiner (zweiten) Gemahlin Er in g a rt Einkünfte in Döllnitz,Poritz und Büste zum Leibgedinge verschreiben.^) Den 11. Mai 1499verpfändet er, zu Jeetze wohnhaft, dem Priester Arnd Wistedt ander St. Katharinenkirche in der Neustadt Salzwcdel 9 Sch. Noggen-nnd 2 Sch. Gerstenpächte zu Brunow für 2V gute rheinische Gulden,wobei Henning zu Büste (31), Hans zn Hohcnwnlsch (34) nndBarthold zu Jeetze (35), Brüder nnd Vettern ihr Vollwort bekennen.Etwa um 1590 empfängt er noch in erster Stelle, also als Senior,die Lehen/) ist dann aber bis etwa 1515 verstorben. Durch seinenTod wird das Afterlehen erledigt.
39. Hans, Bruder des Vorigen. Er wird nur 1482 mit die-sem genannt nnd ist sicher vor demselben verstorben.
31 Henning, Sohn von Hans (24). Er erscheint schon1481 mit seinem Bruder Hans und 1485 mit seinen Vettern Fried-rich (26) und Haus (28) als zn Büste wohnhaft nnd verpfändet23. Januar 1492 und 1493 an den Priester Johannes Rüting ander St. Marienkirche zu Stendal für je 14 gute rheinische GuldenPächtc in Büste und Döllnitz, wozu obige Vettern den Couscns ge-ben.') Den 24. August 1437 belehnt er mit Hans (32), Friedrich(36), Jan (37) und Jan (39), den Hans Smede in Büste, (s. o.
schon damals cin v. Zeetze den vierten Theil von Zeetze, aber ohne Mehrin, Brunownnd Beese als Asterlehcn zurückerhalten, da schon nach kaum vierzig Jahren cinv. Zeetze dort wieder angesessen ist.
>) Beckmann, V., I., g, 34.
9 Lop. 28, S. t2S nnd 132.
2) In dem Cop. 34, S. 33 heißt es nnr: „zn Stendal haben ihr Lehen empfan-gen: Hinrigk, Hcnnigk, Hans, Barthold, Jhan, Friedrich, Jhan." Daneben steht cinStrich von Hinrigk bis Barthold mit der Bemerkung: tcdt, die wohl erst ans demJahre 1522 herrührt, da eine daneben stehende Notiz aus diesem Jahre ist.
9 Riedel, I., XV., 427.