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Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze
Entstehung
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Friedrich und Hans (26, 28) und seinen Vettern Hans und Henningallen Vikarien an der St, Marienkirche zu Stendal für empfangene16 Mark Stend, eine Mark jährlicher Renten zu Büste,') 1165erhält er zu rechtem Mannlehn und Angefälle alle Güter, Zinsenund Renten, die Arndt und Cord Hoddendorp in Grassau zu Lehenhatten und seine Gemahlin einen Hof zu rechtem Leibgedinge.^) Da-gegen vermehrt er 25, Juni 1468 die vorige Verpfändung an denVikar Bantzekow um eine Mark und 6 Pfennige Stend, zu Büstefür noch empfangene 17 Mark.") Am 23. April 1476 ist er füreine Schuldverschreibung des Markgrafen an Heinrich v, VeltheimBürge,') was wieder für sein Ansehen am churfürstlichen Hofe spricht,am 5, April 1471 Zeuge für seine Vettern Hans und Henning, und ingleicher Zeit in der Lage, die obigen Hoddendorpschen Güter ankaufen zukönnen, wodurch er in den unbeschränkten Besitz von h alb G rassaugelangt.")

Als Churfürst Albrecht von dem Lande eine außerordentlicheSteuer von 16666 Gulden forderte, um die Schulden seines BrudersFriedrich zu bezahlen, die Stände aber dieß verweigerten und derChurfürst deßhalb die angesehensten Stände nach seiner Hauptstadtberief, saß auch Friedrich v, I. in diesem Gerichte, das 1473 zu Cöllnsich für die Zahlung dieser Steuer entschied.") Den 12, April d. I.verkauft er dem Domherrn Simon Rosenwinkel in Stendal und HerrnJohann Volten zwei Mark jährlicher Zinsen aus Grassau undArensberg für 36 Mark Stendaler Währung/) und am 24. Juni1475 mit seinen Söhnen und Vettern an Arnd Packebusch zu Stendal3 Mark und 16 Schillinge Stendalisch jährlicher Renten in Po ritzfür geliehene 53 Mark.") Am 28. August d. I. wird er noch mit seinen

') Riedel I,, X V,, 303, An dein Orginal dieser Urkunde sind die fünf Siegel derv. Zeetze wohlcrhalten; vier derselben haben den Helmschmnck, nur das Siegel vonHans, Jan'S Sohne, zeigt bloß den Schild mit der Klaue.

2) Gerken äipl, I., Sit,

') Riedel I,, XV., 305 und V, 237; beide gehen 2t, April 1473 in den Besitzder St, Marienkirche zu Stendal über.

'6 Vop, 18 X. Nr, 7, S, 2.

') Lop. 2V S. 32; Er wird damit 13, Februar 1472 belehnt,

°) Gerkcn eo-I, Sixl, VIII., 302,

') Riedel I XIV,, 300.

Riedel I,, XV,, 353, Also hatten die von Zeetze schon damals Besitz inArens-bergc und Poritz. Zu gleicher Zeit verkauften sie noch andere Hebungen aus letzteremOrte an den Domherrn Dir Andreas Hasselmann in Stendal für empfangene 200Gulden, welche am 0. October 1482 dem dortigen Domstift zur Bewidmnng des Nn-dreasaltars zufallen, (Riedel I,, V,, 247.)

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