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Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze
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4. Octobev 1436 den Hof der v. Wulzke inGrassau ') und in gleicherZeit einen Besitz in Hohenwulsch. 144l empfängt er mit seinenBruderkindern eine neue Belehuung über alle seine Güter, 2) undstellt in demselben Jahre, nun schon Senior seines Geschlechtsgeworden, für sich, seine und seiner Brüder Kinder einen Afterlehnsbrieffür Hans Smede in Büste aus,») Am 16, April 1449 verkauft MarkgrafFriedrich der Jüngere ihm und seiner Gemahlin Cunne noch denHof des Greditz zu Grassau mit vier Hufen für 79 Mark Stend.und 89 rhein. Gulden.Z Am 24. April 1451 ist Friedrich der älterein Tangermünde Bürge für den Markgrafen, als dieser 3399 rhein,Gulden von den v. Bodendick borgt und erhält mit seinen SöhnenFriedrich, Jahn und Hans in gleicher Zeit daö Angefälle auf Möl-lenbeck. °) Am 29. September 1453 verpfändet er mit seinen VetternHans und Henning (24.25.) Jans Söhnen, an Herrmann BantzekowVikar an der St. Marienkirche zu Stendal, 6 Mark Stend. jährlicherRenten in Büste für 229 gute rheinische Gulden,") Am 15. und 16.Juli 1455 erscheint er in der nächsten Umgebung des MarkgrasenFriedrich d. I. zu Gardelegen, als dieser eine Einigung zwischen derStadt Braunschweig und einigen ihrer Bürger herbeiführt, denn auchFriedrich v, Jeetze war im Auftrage des Markgrafen bei den Friedens-verhandlungen bctheiligt gewesen.')

Am 2. November 1456 ist Friedrich zu Tangermünde Bürge fürHermann v. Brunne/) und verpfändet 3. Mai 1458 mit seinen Söhnen

') Riedel I., VI,, 4ök, s. Eint, unter Grassein,

-) (Zop, lg, X Nr, 8 t, 24 27: Er empfangt mit ihnen Büste, Döllnitz, dasGehölz zn Poritz, den dritten Theil an dem Gerichte zu Hohenwulsch und das wüsteDorf Osmor (Schmoor) und in Zeetze zwei Theilc des Gerichts und zwei Höfe, Neh-lens, ihres Vetters, Kinder aber den dritten Theil ss. u. 20). Ebenso erhält er mitJahn's Kindern Besitzungen in Kassnhn und Pretzier zn Lehen, Vcrgl, 0. Anm, znNr, 12,

H Hohcnwnlschcr Archiv, Hans Smede soll zwei Höfe von allem Dienst und Ver-pflichtung frei haben, so oft aber ein v. Zeetze stürbe, drei Pfund Stcndalisch zurLchnswaare geben,

9 Dop, 2t, S. t»7 ff.

Diese ebenfalls in (top. 21 enthaltene, aber nicht ausgeführte, Urkunde ist nurwegen der Erwähnung des.zweiten Sohnes Friedrichs, Jan, uns wichtig,

°) Riedel I,, XV,, 277 ff. Wichtig ist, daß keine sonstigen Familienglicder sichmitverbürgcn,

9 Riedel II,, IV., 4S2 ff,

») Ibidem I,, II, 312.