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Außer ihr und Anderen bezogen die v. Jeetze von dort 3^ WispelRoggen und der Bürger Hans Ehuden hatte von ihnen auch 12 Sch/)Beides ist sicher bald verkauft.
7. Büste. Büste, früher Buzt und Benste, liegt eine Viertel-incile nördlich von Bismark/) Am 3. Mai 1341 treten die BrüderHenning und Fritz v. Buzt den Mannen und Bauern in Buzt dasHolz mit dem Grunde unter dem Heidenbergebis an den Falken-horst, sowie die Weide in dem Holze zu Bust bis an den Markgrabenbei Poritz ab/) Am 6. Februar 1345 verkauft Ghozeke v. Lüderitz")denselben Bauern noch einen Antheil au diesem Holze/) Büste hatte1375 27 Hufen, von denen eine dem Pfarrer zukam, und gehörteganz den Brüdern Friedrich und Johann v. Büste. Sie hatten hier50 Stücke, (Wispel) und 3 Schillinge/) Am 13. Februar l390 ver-kaufen die Knappen Jan, Henning und Albrecht von Büste dem Dom-kap itel zu Stendal einen Wispel Hartkorn zu Büste, wo Albrechtv. B. noch 22. Februar 1416 wohnte. Am 10. September 1423 ister todt und seine Güter fallen an den Markgrafen, der über dieselbenneu verfügt/)
Am Ii. Mai 1427 verkauft Markgraf Johann den BrüdernVicke, Jan und Friedrich v. Jeetze") (15—17) das Angefälle auf
>) Fidicin Landbuch S. 131.
2) Es hat schon 1281 dem Ritter Bcteke v. Büste den Namen gegeben. (Wohl-brück Gesch. d. Altmark S. 310.)
") Wahrscheinlich ein sogenanntes Hünengrab, deren sich noch jetzt in diesem Thcilcder Altmark besonders viele finden.
4) Der Priester Johann v. d. Primcr und die Knappen Konrad und Ghozekev. Lüderitz sind Bürgen.
") Er hatte diesen Antheil von dem Ritter Ebel v. Buzt und den KnappenFranzoyscr nnd Peter von Birst erstanden. Zeugen sind Ritter Thyle v. Nokyzund Henning und Fritz v. Buzt.
°) Riedel I., XVII. S. 434 nnd 433. Auch werden am 23. April d. I.dem Henning Top zur Sühne für seinen in Seehanscn getödtetcn Sohn Henning un-ter anderen Hebungen die Bede von acht Hufen in Büste, ans 3 Stücke nnd 8 Schil-linge jährlich geschätzt, verliehen. (Riedel I., VI., 400.)
0 Fidicin Landbnch S. 213. Die Bürger Tidcke Bust, Godefchalk nnd Flas-mcycr in Stendal hatten von den v. Bnstc acht Stücke zu Lehen.
°) Riedel I., V., 130. 143. 173. 180. Am IN. September 1423 bestätigt derMarkgraf dem Dom zu Stendal die obigen Pachte nnd verfügt über die von Albrcchtihm in Poritz angestorbcncn Renten; gewiß hat er damals auch schon über die übrigenGüter desselben in Büste nnd Döllnitz Bestimmungen getrosten.
s) Zwei von ihnen sollen Schwiegersöhne des letzten v. Büste gewesen sein,(Heg. v. 1034.)