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1 (1856)
Entstehung
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337
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Gcrcchtigkcilcn.

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Udra das Mitfischm nicht gestatten wollen. Es heistdann weiter:und sein Ditmar v. Haustein cin-mal von Hciligcnstadt gerit vnd sie in dem Ort fischengcfundtcn, habe er sie in das Wasser gejagt vnd mitdem Gaul gefallen, dan sie Jme wieder auffgeholffcnVnangcschen daß er sie schlagen wollen." In derFolge scheint die Fischerei daselbst aufgegeben wordenzu seyn, vielleicht seitdem das v. Hansteinschc Gut zuRengelrode als Mannlehn ausgethan wurde.

Ii) von der Arcnshausser Gemarkung an, in der Ge-gend der Birken, wo die Steina in die Leine mün-det, unter dem Eichwäldchcn her, bis zu der Brückeüber die große Heerstraße, ist die Fischerei Koppel mitdem Dorf Arenöhausen: jenseit, im Norden derHeerstraße, wird sie von den Dorfbewohnern streitiggemacht und von ihnen allein behauptet. Es ist vonder Gcsammt-Familie, welche die Fischerei als Gesammt-rccht besaß, nicht weiter verfolgt worden, weil man esüberhaupt vortheilhaftcr hielt, solche nicht zu üben, son-dern die aus ihrem Bezirk genommene Fische zu kaufen,indem dies weniger kostspielig war, als die Fische selbstfangen zu lassen. Eben so verhält es sich

4) in der Steine von Unter st ein bis zur Mündung in dieLeine, bei der Mahlmühle gegen Marth, unter dem Ruste-bcrg, wo es wohl Krebse und Aale, aber keine Forellen mehrgiebt.

Ueber die Fischerei in dcr Werra und der Walse gab es auchschon frühe Streit mit der Stadt Allendorf. Im Jahr 1663hatte der Schulze zu Vatterode vor diesem Ort für Allendorfgefischt und den Hanstcinschen Dienern die Reusen genommen, ob-gleich die Stadt an diesem Orte der Walse kein Recht habe.Eben so hatten am 23. Febr. 1671 die Allendorfschen den Wahl-häuscr Fischern die Fischgarne in der Werralls kaaw" wegge-nommen. Die Allendorfer Beamten antworteten auf die Beschwerdeder v. Han st ein am 3. Juni, daß es auf Hessischen torriwria