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IZ, Ungctheilter Lchnbesitz.
von Hohcngandern den 24. Mai 1762, zwischen dem AdlichenHofe und Friedrich Kistner angegeben wird. Sie bestand ausHaus, Hof und einem Acker Land und Gemeinde-Gerechtigkeit,und zinfete
an den Obcrhof zu Wahlhausen 1 Thlr, 1 Huhn, 2 Hahne, 30 Eier,an den Unterh of das. ...... 14 Alb.
an Nntcrstcin 14 „ 2 Hlr.
an Ob erst ein 1 Köpfst. 9 Hlr. ... 7 „ 9 „an Ershausen 1 „ .... 7 „
Die Mühle, die hernach eingegangen ist, und daher späterdas Gut die Mühle genannt hieß, wurde 1755 zu 200 Thlr.und 1762 zu 240 Thlr. verkauft, und der zehnte Theil der Kaufgclder nach Verhältniß jener jährl. Zinsen an die 5 Besitzer jenerGüter vom Gcsammt-Richtcr vertheilt. Die Kaufsumme war aberin der damaligen Kipper- und Wipper-Zcit schlecht Geld, da-her schon 1766 das Gütchen nur für 100 Thlr. einen Käuferfand, die aber 4 Jahre später auf gut Geld rcducirt nmköThlr. ausmachten. Im Jahr 1786 wurde sie für 90 Thlr. -in 1787 zu 85 und 1793 zu 80 Thlr. verkauft und geschah je-desmal die Vcrthcilung der 10 Proccnt nach obigem Verhältniß.Außer dem Beachtungswerthcn dieses gesunkenen Geldwertes,hat der letzte am 24. Mai 1793 abgeschlossene und vom Gerichtzu Wahl Hausen bestätigte Vertrag für unsere Geschichte nochdas Bcmcrkenswerthe, daß der Käufer Ernst Utermark sichnennt, (seine frühere Hcimath ist nicht angegeben) und daherwahrscheinlich von der adlichen Familie Aus der Marke, oderUz oder Us der Marke, in Platt-Teutsch Ut der Marke,hcrstammt, die schon im 13. Jahrhundert bekannt, in Stadt Al-lcndorf ansässig war, von Graf Ever st ein 1291 (Urkb. Mmit dem halben Dorf Wahlhauscn bcliehen wurde, (S.151),den v. Hanstcin viele Güter verkaufte und die v. Dörnbcrgzu ihren Verwandten zählte. Sie führte wahrscheinlich ihrenNamen von der über Allcndorf liegenden s. g. halben Mark.(Landau'ö Hess. Ritterburgen Th. 2, S. 6.)
2) Die Stubenmühle bei Fretterode, nebst 3 Wie-