n. Ungctheiiter Lehnbesch.
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THIr. von den Senioren Ernst Friedrich und Otto Fried-rich zu Wahlhausen am 26. Jan. 1751 abgeschlossen ist.
Die folgenden Rechnungen von17»» enthalten zuerst auch Belege, sind von demselben gestellt, deraber seitdem dasPrädicat als Gesammt-Lehn-SecretariuS— der längere Titel scheint der Stelle mehr Werth zu geben —erhalten hat.
Die Einnahme beträgt darin 5351 Thlr. 23 gGr. 16 Pf.
und die Ausgabe .... 6283 „ 7 „ 11 ,,
so daß eine Ucberzahlung von . 331 Thlr. 8 gGr. 1 Pf.vorhanden ist; sowie in der von17^ eine Einnahme von .... 762 Thlr. 3 gGr. 16 Pf.und Ausgabe hauptsächlich Ertra-Stcuern und Anlagen enthaltend . 773 ,, 5 „ 7 „
und daher eine Ucberzahlung von 11 Thlr. 1 gGr. 9 Pf.
Von einer förmlichen Revision und Abschluß dieser Rechnungenkommt nichts vor, nur trat nach dem Tode des Sammt-RichtersMüller, der Gesammt-Lchn-Sccretarius Sontag an dessenStelle, und die Familie v. H. bestellte Georg Ludwig Reiterzum Samtschaftlichen Lchn-Secretarius (mit jedem Jahr wurdeder Titel länger), welcher dann auch die Führung der Lehnrcch-nungcn übernahm und sie vom 17. April 1771 bis zum Hochgericht(36. Sept. 1772) und sofort in einzelnen Rechnungen bis 1792stellte.
In diesen Rechnungen kommen außer den eingegangenenLehngeldern auch noch andere Einnahmeposten vor, wie Pachtgeldvom Wascnmeister 15 Thlr., vom Musikhaltcn 16 Thlr., vomSchwcineschneiden 2 Thlr. 16 gGr., vom Caminfegcn 2 Thlr.12 gGr. Unter den Ausgaben befinden sich 25 Thlr. für eineneisernen Dcpofitenkasten (1796), für das gerichtliche Depositen-Wesen mit 25 Thlr., dann Salair für den Rechnungsführcr, Bc-lehnungskostcn, für Zehrung, Prozcßkosten, Ertra-Steuern, hessischeRittersteuern, Baukosten u. s. w.
Da Reiter 1792, nach Sontags Tode, Amtmann desPa trimonialgerichts wurde, sowie I. C. F. Sontag, Sohn des