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und Friedrich von Hopfgarten Bürgen geworden waren.Nachdem diese gestorben waren, stellten die Schuldner andere, undzwar in den Personen des Grafen Ernst zu Gleichen und Eck-st ard von Uslar, der in der Urkunde vom 11. Nov. 1417(Urkb. 209) sich Oßla nennt, worin beide bekennen, daß sie andie Stelle der Verstorbenen Bürge geworden sind für die genannteSumme und versprechen und geloben, „dem Werner v. H. seinen«Erben und getreulich Haltern (getreuen Inhabern des Schuldbriefs)«alle Stücke und Artikel, wie der Hauptbrief, den der Graf Hcin-«rich von Schwarzburg und seine Erben gegeben haben, ausweise,«stet und ganz zu halten, in all der Maase, als die verstorbenen„Bürgen gelobet hätten."
Mehrere Jahre nachher nimmt derselbe Graf Heinrich vonSchwarzburg durch die Urkunde vom 22. Nov. 1433 (Urkb. 221)als erstem Lehnbrief, den Werner v. Hanstcin und seinen SohnHeinrich und ihre Leibeslehnscrben zu Mannen auf, und setztihnen deshalb „zum rechten Mannlehen 9 Mark Silber aus, wovon«sie jährlich auf St. Michälistag, für jede Mark, 6 Rhein. Gulden«Zins erhalten und damit genüge haben sollen; auch will Er sich„gegen die von Hanstein halten, wie ein Herr gegen seine Man-„ncn pflichtig ist. Zeugen sind seine getreuen Heimlichen (Gliederdes heimlichen Gerichts) Heinrich von Gcrmar, Lorenz vonRürlcbcn und Hans von Schladen.
In dieser Zeit war auch das gute Vernehmen zwischen Mainzund den früher befehdeten Markgrafen von Meißen undden streitsüchtigen Grafen von Schwarzburg (S. 220) wiederhergestellt, denn der Erzbischof Theoderich schloß 1436 einBündniß mit Friedrich dem Friedfertigen, der die TochterGünthers von Schwarzburg, Anna, zur Ehe hatte, und denGrafen Ernst und Elger von Hohenstcin, den Freundender Schwarzburger. (söigiii rorum moZunt. lidi-i p. 749).
Von den Grafen von Schwarzburg wurde dies Geldlehcnder 9 Mark nicht abgetragen, denn Graf Günther und der Rathder Stadt Franken Hausen borgten selbst Sontag vor Michaelis1438 von Georg von Wintzingcrode 500 rhein. Gulden —sondern 200Jahre lang den». Hanstein stets erneuert, nehmlich
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