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1 (1856)
Entstehung
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224
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224 VII. Lchcn der Grafen von Schwarzbnrg.

durch Lchnbrics vom 1. Apr. 1447 (Urkb. 242) an Hein-rich von Hanst ein,

vom 29. Mai 1476, (Urkb. 276) an Werner Ritter v. H.beide vom Grafen Heinrich, und

vom 15. März 1491 (Urkb. 289) vom Grasen Güntherdem Aeltern an die Söhne des Ritters Werner und seines Bru-ders Hans. In diesen 3 Lehnbriefen heist es aber nicht mehr, wiein dem von 1433, jährlich 6 rhcin. Gulden von jedem der 9 Mark,sondern die 9 Mark selbst werden als jährlicher Zins bezeichnet.

Dann fehlen wieder längere Zeit die Lchnbriefe. Nur vo»1554 Mittwochen nach Llnlippi und Jacobi apo.-üolorum findet sichein Lehnrevcrs »des Jost von Hanstein, Heinrichs seel. Sohns»und Vormunds der Sohne seines Vetters zu Ershausen, Wer-«ners, Hans und Heinrichs und des Sohnes des seel. Hansen»zu Geismar, Otto - gegen Günther und Hans Günther,»Gebrüder Grafen von Schwarzburg wegen 9 Mark jährlicher»Ufnahme zu Lehen; und ein Entwurf einer Vollmacht deSGeschlechtsältcsten Melchiors von Hanstein und anderer vom18. Aug. 1664, (Urkb. 522)der wegen Unnermuglichkcit ver-hindert ist, in dem von den Räthen der vier Grafen des Reichs'-zu Schwarzburg und Hohen st ein, auf den 25. Aug. in ihrer«Geheim. Canzlci zu erscheinen, wo die v. H. von Jhro Gnaden«ein Kammerlchcn oder Manngeld zu cmpfahcn schuldig.« DerNamen des Bevollmächtigten fehlt.

Darauf folgt dann auch der Lchnbrics von Sondcrshauscnvon Mittwochs nach Uariao UgAÜalonao, 24. Juli 1665 von Gün-ther, Anthonius Hcnrich, Hans Günther und ChristianGünther, alle Graf zu Schwartzburgk und Honstcin anMelchior und Hans u. s. w. v. Hanstein, welche »sich zu den«Grafen gethan und vcrmannet haben, und die ihnen dafür das»Mannlchcn von 9 löthige Mark Zinses in 6 rhein. Gulden von«einer Mark jährl. auf Michälistag reichen."

Auf einem ähnlichen noch in Pergament vorhandenen Lchn-brics vom 4. Jan. 1615 findet sich auf der Rückseite von andererHand geschrieben: «lW. Dieses Cammerlchn haben sämmtliche v.H.»anno 1664 von dem Hrn. Grafen Capital und Pension aufge-