ltil IV. Braunschweig-Lünkburgische Gesammtlehn.
gang dcs letztem Besitzers Gunzel von Grone besessen, aber anJoh. Maß meyer, Erichs Sohn, auf den auch dieser Lchnbricfspricht, überlassen, dem er 1000 Reichsthaler schuldig war, die ihmdarin vorbehalten bleiben. In dem folgenden Lehnbriefe von KönigGeorg II. 1729 (frühere scheinen verloren) wird Obrist Adamvon H an st ein, von der königl. Regierung zu Hannover am 12.Apr. 1729 beliehen, ohne daß das Lehn genauer angegeben ist.Nach dem in 1851 vom Besitzer Herman von Hanstein zuBcsenhauscn vorgenommenen einzelnen Verkauf und Ablösungbeim Lehnhof zu Hannover bestand dies Lehn in 5 Hufen Land inFriedland, — die gegen 250 Thlr. Pacht gaben und 1850 für8000 Thlr. verkauft wurden, — in Wald und Jagd, in Dicnst-gcldern und Afterlehcn, in Elkershausen, Niedcrgandern, Maricn-gartcn zc dessen Werth auf 15,890 Thlr. angegeben und die jähr-liche Einnahme hiervon und von Ncifenhausen auf 1270 Thlr.angenommen ist.
V. Hessische Gesammtlehne.
1) Hessische Hüte»Lehn in Cichsfeld.
Lehnbriefe von 1362. 1546—1734.
Die hessischen Lehen auf dein Eichsfclde zerfallen in zwei Ab-theilungen, erstens in solche, welche ursprünglich vom Hause Hesse»verliehen werden, und zweitens in solche, welche durch den Anfallder Herrschaft Plcsse an dieses fürstliche Haus gelangt sind.
Erstere sind koucka oblsw, indem Hansteinisches Eigenthumdem Landgrafen übertragen und von diesem wieder an die Besitz«in Form des Lehens zurückgegeben wurde.
Sie bestanden
1) aus dem Dorfe Hadewarterode, jetzt Wüsthäuterode.
2) aus der Wüstung Rodebach.
3) aus der Wüstung Ncckerode.
4) aus dem Gute Vesenhausen.
Das Dorf Wüsthäuterode nebst der Wüstung Neckerode war