IV. Braunschwcig-Lüncburgische Gesammtlchn.
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konnte. Es war das System des Arrondisirenö, welches sie bei diesemVerkauf und Ankaus in Anwendung brachten.
2) Aeber die Gerichte, Rechte, Hüldo und Hebtet zuReifenhanfen und Dedeworshaufon.
(Sondcrlehcn der Besenhauser Linie).
Lehnbriefe von 1553, 1650 von Braunschweig-Lüncbnrg, 1729, 1750 und 1820
von Hannover.
Der Lehnbrief von Hannover von Sonnabend nach Corporiseiiristi (3. Juni) 1553 (Urkb. 414) von Herzog Erich anDitt-mar, Johann Burghardt, Lippold, Merten und Curt,Curts Söhne, alle von Han st ein, scheint der erste gewesen zuseyn und bezeichnet den Gegenstand in den beiden im Hannövcrschenliegenden Dörfern (wovon das letzte nicht mehr bekannt) nicht ge-nauer. In 1683 war dies Lehn von Reisenhausen im Besitzvon Curt Christian von Hanstein zu Werleöhausen, denner verkaufte daraus einige 30 Dienste, Zinsen und Gefalle, jedochohne Gerichtsbarkeit, an den Obristen Dieterich von Hansteinden Besitzer von Besenhausen, für 1000 Thlr. Bei der in 1351geschehenen Ablösung beim Lehnhof zu Hannover wurden die Wal-dung Fritzbcrg zu 130 Acker, Sccbergsdriesch zu 20 Acker, dannFrucht- und Küchenzinsen und Dienstgelder angegeben und ausserdem Fritzenberg alles verkauft.
3) Aeber die Hüter der von Hrone (Friedland.*)
Lehnbriefe von 1622. 1729—1834)
Nach dem ersten Lehnbricf von Herzog Friedrich Ulrichvon Wolfcnbüttel vom 16. Apr. 1622 (Urkb. 543) hatte Lippoldvon Han st ein früher diese Lehngüter der von Grone nachAb-
I Die Burg Grone bei Göttingen war unmittelbares Reichslehen, alsohöchst wahrscheinlich die vormalige kaiserliche Pfalz.
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