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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
Seite
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stists Eigenthum in Anspruch genommen. Endlichals Kaiser Lothar nach Worms kam und einenReichstag hielt, brachte der Bischof hier seine Klagevor, und in voller Fürstcnversammlung ward ihmdas Eigenthum des Berges und der darauf erbau-ten Burg zugesprochen.

Sollten nun die Grafen Robert und Arnold dieschöne Burg, die ihre Väter erbaut, deu Stists-hcrren von Worms abtreten, und vielleicht der Zer-störung preisgeben? Das konnten sie nicht übersich gewinnen; sie wagten es, die Burg zu behaupten.Der Kaiser war in Kriege verwickelt. Niemandfand sich, jenen Rechtsspruch zu vollstrecken. DasHochstift wandte sich nach Rom. Von dort auswurden die Grafen ermahnt, sich dem richterlichenAusspruch zu fügen. Sie erklärten, auf die Burghätten sie doch ein gewisses Recht, wenn sie auchauf des Hochstifts Grund und Boden stand. Daerwog Erzbischof Hillin von Trier, wie er sich aus-drückt, seiner Diözese Heil und Wohlfahrt, undthat Schritte, den schlimmen Zwist zu schlichten,der schon allzu lange gedauert hatte. Die GrafenRobert und Arnold waren unterdcß ihren Väternin's Grab gefolgt. Ihre Erben — Graf Nobcrt'öWittwe Beatrix, im Namen ihrer Söhne auf dereinen, und Graf Arnold's Sohn, Robert der. Streit-bare, für sich und seinen Bruder auf der andernSeite — scheinen um so eher zu einem Vergleichbereit gewesen zu sein, da auch der Graf desGaues, in dem die Burg lag, Rembold von Isen-burg, ihr Verwandter, als Vermittler auftrat.