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1 (1842) Bis zum Jahr 1255
Entstehung
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wo er nun seiner Schwester ganz nahe war. Eswird erzählt, daß seine Predigten in'ö Innerste derHerzen gedrungen und selbst bei der Menge einentiefen Eindruck zurückgelassen; daß er im Ruf ge-standen, der gelehrteste Mönch der ganzen Gegendzu sein und unwiderstehlich, wo es galt, den neuenPropheten entgegen zu treten und ihre Irrlehren zubekämpfen. An der Mosel machte damals ein Mann,aus Karden gebürtig, mit seiner neuen Lehre vomAbendmahl dem ganzen Klerus zu schassen. Abt Ekbcrtmußte kommen, und stand zu Koblenz in feierlicherund öffentlicher Versammlung dem scharfsinnigenund beredten Manne gegenüber; gleich nach der erstenDisputation erklärte der letztere sich überwunden,und legte Zeugniß für die Wahrheit ab. Auch nachKöln ward Ekbcrt berufen *), wohin die Kathareraus Flandern gedrungen waren; drei Häupter dieserSekte traten hier gegen ihn auf; auch sie wurdenbesiegt und konnten nichts mehr antworten. Erschrieb auch ein Werk „Gegen die Katharer", das,nach fast vier Jahrhunderten, in Köln gedruckt ward.

Fünf Jahre nach der Gründung von Schönaustiftete (1130) der Graf von Lurenburg ein zweitesBencdictiner-Kloster, zu Gronau -"), eine Meilevon Schönau entfernt.

*) Im Jahr 1163.

Lritli. Lliroii, 8pn»Ii. ml an. 1136. Gronau, in dernieder» Grafschaft Katzenelnbogen gelegen, ward 1535 vonLandgraf Philipp dem Großmüthigen zu einem Hospitalbestimmt. fAuch in der Hirschauer Chronik gibt Trithe-mius die Grafen von Lurenburg als Stifter von Gronau