wochen, als sie dar kommen sin, ein fruntlich Recht in den Sachen sprechen,vnd was sie, oder der mererteil vnder yn für ein recht sprechen vnd vnder desgemeinen mannes Ingesigel versigelt gehen, dabysal ez bliben vnd von beidenparthien gehalten vnd vollenczogen werden; Doch weres, das einer parthienRatlüde ir Recht zu sprechen dem gemeinen mann zu lange vnd geuerlich ver-cziehen wolten, soliclier geuerde doch nit sin sal, geben dann der andern par-thien Ratlüde ir Rechte dem gemeinen manne beschrieben vnd versigelt, Somögen sie darnach enweg ryten, ob sie lustet, Weres aber, das der gemeineman, der in vorgeschribner inasze zu solichen Sachen benant wurde, vonwelcher parthien das were ane alle geuerde, vormals verlobt bette, recht zusprechen, den sal man des erlaszen vnd einen andern, der des in soliclier masznit verlobt vnd doch vormals auch Rechte gesprochen hette, an sin stat kiesen.Wer aber, das des obgenanten Bischoff Johans vnd vnser Swegere Grauen,herren, Ritter, knechte oder diener, die wapens genösz sin, ein che vorderungeoder zuspruche hetten an etliche besunder bürgere von Rotenburg, Ist gerett,
das man darumb kommen sal vor den Rate zu Rotenburg vnd von dem Rechte
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nemen, nach der Stetde gewonheid vnd Rechte ane geuerde. Des glichen, het-ten einche besundere bürgere icht sunderlich zusprechen an des egenantenBischoff Johansen vnd vnser Swegere Grauen, Herren, Rittere, knechte oderdiener, die wapens genösz sin, Ist gerett, das die clegere darumb kommensollen vor des obgenanten Bischoff Johansen oder vnser Swegere Rete, vnddaselbs rechte, nach erkentnisze der egenant Rete, nemen, als gewonlich istane geuerde. Es mögen auch zwene Bisclioffs Johansen egenant oder vnserSwegere der Burggrauen geswornen Rete, die wapens genösz sin, dieselbenBischoff Johansen vnd vnser Swegere mit vollem gewalt zu dem Rechten wol
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verantworten vnd. vertretden; Des glichen mögen zwene des Innern Rates dievon Rotenburg mit vollem gewalt auch verantworten vnd vertretden. Welichesachwalten auch zu den tagen nit kommen mochten oder wolten, die mogent irschinbotden mit voller gewalt an ir stad schicken, Vnd wer zu solichen Rechtenrydet, die zu suchen, ez sin sachwalten, schinbotden, Ratlüde, gemeine, oderdie ane geuerde mit ryten, die sollent friede vnd geleide lian in den Sloszen,da man solich Recht suchet, vnd auch suhst ein parthio vor der andern, darvnd dannen zu kommen, ane allerley geuerde. Were auch, das des obgenantBischoff Johansen, oder vnser Swegere der Burggrauen bürgere, arme lüte vndvnderseszen, die wapens genösz nit weren, an der von Rotenburg bürgere,armelüte oder vnderseszen, oder herwiderumb der egenanten von Rotenburgbürgere, armelüte oder vnderseszen an des egenanten Bischoff Johansen odervnser Swegere der Burggrauen bürgere, armelüte oder vnderseszen, die wapens
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