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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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nit, vncl darczu alle verdingcz vnd verbott Sachen, vnd alle gefangen off einalte siechte orfede von beiden syten ledig vnd loisz sin, doch also, das diearmen lüte, die sich an vnsern Swager den Burggranen egenant ergehen vndvon den von Rotenburg geslagen hetten, des vnengulten sin vnd bliben Sailen,als sich die von Rotenburg des zu ende disz briefes auch sunderlich bekennenvnd versprechen werden. Vnd von solicher erclagten Rechte wegen, als einparthye an die ander meinet, erfolget vnd erlanget hau, Ist berett: waz beide,vnser Swager der Burggraue vnd auch die von Rotenburg egenant, off ein-ander erlanget vnd erfolget hetten, off was gerichte das were, vnd waz penen,Achte oder büsze doroff erlanget weren worden, das sal gantz vnd gare abesin, vnd auch von stunt abgetan werden. Es sollent auch der obgenant JohannBischoff zu Wirtzpurg vnd vnsere Swegere die Burggrauen vnd die von Roten-burg egenant, nach von ir selbs nach von beidersyte ir diener, nach der irenwegen, in zyt der obgenant Jarczale miteinander nichtznit zu schicken haben,darüinb sie zu kriege, vnfruntschafft oder angriffe kommen mochten; Dannweres sache, das die obgenant Johann Bischoff zu Wirtzpurg vnd vnsereSwegere die Burggraüen, oder ir Graben, Herren, Ritter, knechte oder diener,die wapens genösz sin, von ir selbs wegen vorderunge oder zuspruche hettenan die gemeine Stad zu Rotenburg, das die gemeine Stad daselbs vnd keinesunderlich person angienge, sollen vnd mögen sie darumb einen gemeinen mannemen vnd benennen vsz dem Rate der Stad zu Nurenberg, Oder her wider-umb, ob die egenant von Rotenburg von irer Stad vnd gemeinde wegen, vnddas kein sunderlich person angienge, iclit zu fordern oder zu sprechen hettenan den egenant Bischoff Johann, vnsere Swegere die Burggrauen, ir Grauen,Herren, Ritter, knechte oder diener, die wapens genösz sin, sollen vnd mögendie von Rotenburg einen gemeinen man nemen vnd benennen vsz vnsers Oheimsvon Wirtenberg egenant Rate, mit demselben vnserm Oheim wir gerett han, daser den benanten gemeinen, der ez anders, als hernach geschähen stet, nit ver-lobet hette, darczu vermögen sal, vnd wann eine parthie von der andern zusoli clien Rechten ennanet wird et, sal man dann von stunt den gemeinen man,der dann von dem clagenden teil benant wird et, von beiden syten bitten, derauch dann in viertzehen tagen sedierest darnach volgende gelegelich tage,alsdann dem gemeinen one geuerde fuglich ist, bescheiden, darczu kommen,vnd igliche parthie zu den Sachen einen glichen zusatz mit ratluden geben sal,derselbe gemeine mit den Ratluden beider partliien ansprach vnd Widerredeverhören, Innemen vnd doch daby getruwelich mit ernste versuchen sollen,ob sie die sache mit fruntschafft abgetragen vnd hingelegen mögen; Mochtedes aber nit sin, sollen dann der gemeine vnd die Ratlüde Inwendig vier

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