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6 (1860) Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411
Entstehung
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den iren bestellen, das ymand ichtz genomen oder beschedigt werde, dann souil kost vnd futers, als man des bescheidenlichen vff dem velde zu den zügenbedürften wurde, vnd sol nimands genumnet habe oder gut, wie die genantsind, heim füren, verkauften noch enpfremden, es were dann der veinde gut;welcher aber der were, der das überfure, daz sol man von im für einen rauphaben, vnd zu dem sol man greiften, richten in Straffen vnd püszen, als vor-geschriben stet. Wanne auch wir oder die vnsern zu velde also getzogen sein,als vorgeschriben stet, was wir dann also mit einander gewinnen von Slossenoder guten, die sol der herre, dem sie allergelcgenst sein, behalden vnd denandern iren teil abegeben, nach achtung vnd Schätzung biderwer leute, diewir von allen dreycn teilen dartzu sullen geben aus vnsern Reten, vnd sol deransprach dann geschehen In dem nehsten Monad, nach dem als wir von demvelde tziehen, vnd sol die weil das gewonnen Slosz, piz der Anspruch geschihet,in aller dreyer herrcn haut beleiben vnd besten ongeuerde, Es were dann, daswir vns mit einander vereinten, dieselben gewunnen Slosz zebrechen; vndwurden iclit gefangner oder sünst reisiger habe gewonnen, die sullen wirpeuten vnd teilen, nach anzal gewappenter leüte, als sie vnsrer yglicher herredapey uff dem velde hat gehabt ongeuerde. Wir wollen auch, das vnsrer dheinsdiener oder vndertan, In welchem wesen der sey, knecht nicht haben solle,einen oder nier, die eygen pferde haben, ez sey dann, das er ir mechtig seyvnd dafür sprechen wolle, daz sich dieselben knecht an recht vnd gleich genAllermeniclichen vnd gen idem besunder benügen wolle lassen; welcher der-selbe knecht sich an recht zu thun vnd zu nemen nicht benügen wollen lassen,vnd were denselben darüber hielte, dartzu sullen vnd wollen wir alle drey,vnd vnsrer iglicher besunder, vnd auch die«vnsern thun, als czu einem freffleroder vntetigen man, als vorgeschriben stet, ongeuerde. Geschehe auch, dazdheinerley schedlich gesellschaft vnd verpüntnüsz in vnsern landen auferstun-den, oder auferstanden weren, von weme die geschehen oder geschehen weren,die wider vns vnd daz recht mochten gesein, die sullen vnd wollen wir mitmacht ab thun vnd weren, vnd sol dheiner der vnsern darein nicht koinen odersein; welcher aber darüber darein kome oder darinne were, denselben wir lureinen schedlichen man haben vnd halten, vnd den straffen vnd püszen sullenIn aller masz, als man einen schedlichen man püszen vnd straffen sol, als vor-geschriben stet. Wir behalten vns auch macht vnd gewalt, ander forsten, Grafen,herren vnd Stete in dise eynung zu nemen, vnd dise einung zu mynnern, zumeren vnd zu bessern, ob wir vns des mit einander beraten vnd übereinwerden. Were auch, das vnsrer einer seinen oder des andern, oder der andernherren dienern, mannen oder vnd er tauen schuld schuldig were, darum!) sol

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