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sie, aber nicht, wie sie gelebt haben. Mit der Jüng-lingszeit tritt es heraus ans dem Dunkel, das mythischeSagen schwach durchleuchteten, in die Erscheinung, undselten geschieht es gleich mit so weithin strahlendemGlänze, als bei dem hier in Rede stehenden Geschlechte.Sie fällt in eine höchst romantische Zeit voll Größe,Macht und Ruhm, voll poetischen Schwunges und rit-terlicher Ehre. Aber als wäre die Anstrengung zu großgewesen, versinkt das Geschlecht während der baierschenund luxemburgischen Periode in der Mark in anschei-nende Unthätigkeit, und selbst die aufgeregte Zeit beidem Beginne der hohenzollerschen Herrfchaft vermagdasselbe nicht ans seiner Lethargie zu wecken. DasRitterthnm verwelkt, die Schießwaffe verdrängt die blankeWaffe, und fortan beschränkt es steh auf die Jagd inseinen reichen Wäldern, auf Viehzucht und Landbau,besucht die Landtage und wahrt seine Rechte, so weitsie unter den kräftigen Hohenzollern noch bestanden.Aber der Character des jetzt lebenden Geschlechts warein sehr streitsüchtiger und händelliebender, der in Pro-cessen kein Ende fand, und wie es scheint dabei mehrverlor, als gewann. Die Reformation fand in ihnenwarme Anhänger, ihr Geist drang bis in die Tauf-namen ein, aber die Streitsucht legte sich noch nicht,und wandte sich zum Theil gegen die eigenen Familien-Mitglieder, das Vermögen versplitterte sich, und der