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2 (1719) Worinne das alte und neue Asia
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107
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mehr zu befehlen hatte. Al6 aber Lubo amallersichersten war, solcbcllüeteauch sein Lenerslkiioxmcwno, welcher^». 1564. die Stadt ^tisco eroberte,den Pallast des vuro in Brand steckte, und des Lubo Besatzung m->lsucrirenliesse. In diesem Lermen kam auch Lubo um fein Leben, ust-d ^ioxinllonc»suchte nun die Kayserliche Würde zu behaupten. Es war aber des Lubo Bru-der, Nahmens issnsüono. mit dem Zunahmen Vojzka-rZ noch amLeben, undhatte Meinen mächtigen Anhang gemachet, mit welchem seit; Feld-HerrbuiZZNAZ ihn aufdem Thron setzte, und den -Vlioxiallono versagte» Weil aberderKayser hernach des Loner-lz getreue Dienste sattsam belohnere, so rcbelliretedtobunanAZ wider den Kayscr XanzclOno . und steckte die Stadt kliaco in denBrand, sperrete den Kayserin die Kayserliche Burg ein, darinne er ^n. 1 s?er-schlagen wurde.Nach dem nun^lobnn-inga dasKayserthunt mit vieler Grausam-keiterobert, und etliche tausend Pfaffen an das Ereutz schlagen lassen, welcheihm eine kurtze Regierung propheceyet, so meinete er alles in Ruhe zu behaupten,er muste aber ^n. 1; 8 <?. mit seiner gantzen ^mille zu Grundegchen.

4. Ahm solgete nach solcher Verwirrung Taickotams oder 1'aNolzmz,welcher sonst i'oczuixiio geheissen, und ein gemeiner Bauren-Knecht gewesen,aber durch seine Tapferkeit im Kriege unter dein Kaystr dXbunznga Lene^l,undnach des Kaysers Tode Vormund des Cron-Printzens worden, bey welcher Ge-legenheit er sich aufden Thron setzte. Er liesse sich hernach iXclcolzm z. das ist, ei-nen Groß-Herrn nennen, und hat von15 84.bis ^58.also -4-Jahrregieret, und seine ketlllen-zu sellllv genommen. Zu feiner Zeit lebete noch derobgedachte Cron-Prmtz des alten Dairo , welchen er zwar den KayfcrlichenThron nicht besteigen liesse, doch auch das alte KäyferlicheHaußnichtgantzlichausrotten wolte. Dannenhero behauptete er vor sich und seine Nachkommen dasKayserthum,überliesse aber demv..iro dieStadt^lisco zu seinerund dcssenNach-kommen Ketlllenx, mit schönen Einkünfften, und gab ihm die Ober-Hcrrschaffcüber alle Geistliche oder Priester i>r gantz Z aponien. Von der Zeit an wird nunder v-Mo als ein grosser Patriarch in stspun fast göttlich vcne^ret, und der Käy-serpfleget Ahm zum wenigsten alle sechs Jahr zu K4szc» eine vnir. zu geben.

5. Pllleri5ummz, warein Sohn des Kaysers iXckobima, weicher von^.Lbr. I ;98.biö l6l 6. unter der Vormundschafft ld^isut^mz lebete, welcherdem jungen Kayfer zwar seine Tochter zu einer Gemahlin ga b, a bw aus Regier»suchtbeyde indem Schlosse zu Pulver verbrennen liesse. Dieler n situ 5^-mahat^ii. 161die Christen in s-lponiengrausam verfolget, und sich hernach,als er Kayser worden, ^>1. i6i6. (Zoirilll» nennenlassen. Erstarb^».>617. Ihm tuccell-rete sein Sohl> Xunbols mz.

6. tt,onbolsmzoderL!>mho^mz, sonstenXvguntamz, zubenahmettllon.

horsmz. hat von än. clbr. > 7. bis -6; I. regieret, und die Christen erschreck-lich in Linien verfolget. Vor dieser Verfolgung ist ein grausames Wetter

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