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im Innern des Ganges selbst, Sprünge zeigen, die sich sehrwohl als Kontraktionsrisse denten lassen, scheint Forbes ganzaußer Acht gelassen zu haben, daß an der Erdoberfläche er-starrte Gesteine, Basalt z. B., eigentlich immer Kontraktions-erscheinungen zeigen. Später wird dieser Punkt noch einmalausführlicher behandelt werden.
Außer Forbes haben Andere^ experimentell gezeigt, daßSilikate zu den Substanzen gehören, welche sich beimErstarren zusammenziehen, welche also durch Druckverfestigt werden.
Neben den Silikatgesteinen verdient noch das Verhalten desEisens, bezw. der Metalle, von denen oben gesagt wurde, daßsie vielleicht einen großen Theil des Erdinnern ausmachen,Beachtung. Auch hierüber liegen zahlreiche Versuche vor.Maltet,2° der auch Silikate untersuchte, fand für geschmolzenesSchmiedeeisen hoch über der Schmelztemperatur das spezifische Ge-wicht 6,65, für dasselbe Eisen kalt 7,17, so daß hiernach Eisen zuderselben Klasse von Substanzen gehören würde, wie die Silikate.Die Versuche wurden auf andere Substanzen ausgedehnt, undbezüglich des Eisens wiederholt.^ Stahl und Schmiedeeisen,Messing, Silber sanken in kaltem Zustande in dem geschmolzenenMaterial von gleicher Zusammensetzung unter. Bezüglich desSchmiedeeisens stellten Hannay und Anderson^ nochmaligeVersuche an, indem eine Kugel dieses Materials in eine ge-schmolzene Masse desselben eingetaucht wurde. Das ge-schmolzene Eisen war dem Erstarrungspunkt möglichst nahe.Wenn die Kugeln kalt waren, sanken sie, mit der Erwärmungtauchten sie empor, und stiegen, je wärmer sie waren, destohöher. Die genannten Forscher fanden, daß geschmolzenes Eisensich im Moment des Festwerdens um etwa 6°/o ausdehnt.Roberts und Whrigtson^ fanden dieselbe Zahl, stelltenaber fest, daß diese Ausdehnung nur in dem Nebergangsaugen-
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