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Rassenmischung im Judenthum
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jüdischen Kindern todtgeboren wird.Während, wie soeben be-merkt, den ans die Regelung der Geschlechtsverhältnisse sich be-ziehenden Bestimmungen des jüdischen Gesetzes eine hygienischeBedeutung nicht abgesprochen werden kann, ist den diätetischenVorschriften der jüdischen Religion wenigstens so weit Deutsch-land in Frage kommt eine erhebliche Bedeutung nicht zuzu-erkennen, da die aus dem Genusse des Schweinefleisches sichergebenden Gefahren durch die in den deutschen Staaten gesetz-lich vorgeschriebene Fleischschau und die Untersuchung auf Trichinenausgeschlossen werden.

Wenn man früher eine vermeintliche Immunität der Judengegen gewisse Krankheiten unter den Rassencharakteren des heu-tigen Judenthums aufgezählt hat, wenn z. B. hier und da be-hauptet wurde, daß die Juden von Cholera und Lungenschwind-sucht fast regelmäßig verschont bleiben, so haben die in neuererZeit auf Grund der Sterblichkeitsregister angestellten statistischenErhebungen die Unrichtigkeit dieser Behauptung zur Evidenzdargethan. Ebenso, wie die Juden Europas im Mittelalterdurch denschwarzen Tod" zu Tausenden weggerafft wurden,und ebenso, wie die Juden des Orients beim Auftreten der Pestin den von ihnen bewohnten Ländern niemals verschont bleiben,ebenso haben die Juden Deutschlands, Oesterreichs, Frankreichsund anderer europäischer Staaten bei Gelegenheit der währendder letzten Jahrzehnte in den betreffenden Ländern grassirendenCholeraepidcmien von dieser Seuche nicht weniger zu leiden ge-habt, als ihre christlichen Mitbürger." Daß ferner auch dieLungenschwindsucht unter den Juden sehr zahlreiche Opfer fordert,hierfür fehlt es ebenfalls nicht an statistischen Belegen. InRussisch-Polen sind beispielsweise in den Jahren 18771880von den dortigen Rekruten mosaischen Glaubens nicht wenigerals 4 Prozent wegen Tuberkulose für militäruntauglich befundenworden.^. Daß Taubstummheit und Farbenblindheit bei Juden

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