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Rassenmischung im Judenthum
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Führung der Makkabäer den Assyrern wiederholt Niederlagen be-reitet und daß dieselben sogar den sieggewohnten römischenHeeren durch ihre Kriegstüchtigkeit sehr viel zu schaffen gemachthaben, und wenn wir aus den Berichten der Reisenden ersehen,daß die als Viehzüchter, Ackerbauer und Handwerker thätigenJuden von Jemen (Arabien) und Kurdistan durch Körpergröße,einen wohlentwickelten Brustkasten und eine kräftige Muskulaturvor ihren europäischen Glaubensgenossen sich auszeichnen, so be-darf es keines Beweises, daß jene im allgemeinen niedrigeStatur und der relativ geringe Brustumfang, wie ihn die aufdie Untersuchungen Milirärpflichtiger sich stützenden statistischenErhebungen für die heutige jüdische Bevölkerung Deutschlands,Oesterreichs und einiger anderer europäischer Länder ergebenhaben, im wesentlichen auf die gesundheitlichen Nachtheile desGhettolebens, dessen Einwirkung selbst bei den unter günstigerenVerhältnissen lebenden Enkeln nnd Urenkeln der solchen Ein-flüssen ausgesetzten Juden noch zur Geltung kommt, zurück-zuführen sind.28 Was den letzterwähnten Punkt anlangt, so ge-nügt es, an die, allen sanitären Vorschriften hohnsprechende Be-schaffenheit der alter Judenquartiere zu erinnern, so z. B. andie Thatsache, daß in dem Judenviertel von Prag 1780 durch-schnittlich 39 bis 30 Personen, 1843 noch 20 bis 21 Per-sonen auf ein kleines Haus kamen, und daß in Frankfurt a. M.im Jahre 1811 von den, eine ganz geringe Grundfläche be-deckenden und zugleich niedrigen Häusern der Judengasse einjedes durchschnittlich 14 Personen beherbergte. Für die küm-merliche Entwickelung, als welche die im allgemeinen niedrigeStatur und der geringe Brustumfang der heutigen Juden Deutsch-lands, Oesterreichs und Rußlands aufzufassen sind, muß aller-dings auch bis zu einem gewissen Grade der Umstand verant-wortlich gemacht werden, daß die Bekenner des mosaischenGlaubens in den besagten Ländern verhältuißmäßig häufig in

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